Pfefferminze hilft nicht nur bei Gallenbeschwerden und verdorbenem Magen. Die ätherischen Öle von Pfefferminze sind auch ein natürlicher Appetitzügler: Die Wheeling Jesuit University berichtet, dass die regelmäßige Inhalation von Pfefferminzaroma den Appetit verringert, das Hungergefühl reduziert und die täglich aufgenommene Kalorienmenge senkt. Die Testpersonen nahmen vor allem weniger Fett und Zucker zu sich, was im Vergleich zur Kontrollgruppe zu einer Gewichtsabnahme von etwa 500 Gramm in einer Woche führte.

Nebenniereninsuffizienz (Addison-Krankheit, Morbus Addison): Die Nebennieren bilden lebenswichtige Hormone für den Blutsalz- und Energiehaushalt wie Aldosteron und Kortisol. Schütten sie nicht mehr genügend Hormone aus – und dafür gibt es viele mögliche Ursachen –, resultiert vor allem zu niedriger Blutdruck und Kollapsneigung. Die Erkrankten verlieren zudem an Gewicht und trocknen aus. Oft leiden sie auch an Appetitmangel, Bauchschmerzen und Übelkeit. Bei starken Belastungen kann es sogar zu krisenartigen Schock- oder Komazuständen kommen. Auffallend ist zudem eine braune Hauttönung.
Die Zitrone besteht zu etwa 92 Prozent aus Wasser und liefert pro 100 Gramm nur 35 Kalorien. Zitronensaft ist nicht nur erfrischend sauer, er tötet auch Bakterien ab und unterstützt somit die körpereigene Abwehr. Das Vitaminvorkommen ist hoch. In hohem Maße enthält die Zitrone Vitamin C, ein Vitamin, dass besonders für unser Immunsystem sowie gegen freie Radikale sehr wichtig ist.
toller Hinweis auf die proteinreiche Diät. Selbt die Weight-Watchers berücksichtigen diese aktuellen Erkenntnisse mitlerweile. Am bekanntesten ist wohl die Logi-Diät: http://www.systemed.de/loginews.html Auch sei der Hinweis auf folgendes Buch gestattet: Die Fettlüge (http://www.bild.de/ratgeber/gesund-fit/koerper/experte-weist-nach-darum-braucht-gesunder-koerper-fett-14605022.bild.html) Und hier findet man wissenschaftlich aktuelle Ergebnisse, warum der Verzicht auf tierische Produkte so gefährlich ist: http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/jf103846u
Zu Beginn dieser Ernährungs-Umstellung kann es deshalb sein, dass du das „Low-Carb-Fieber“ bekommst. Der Begriff beschreibt einen Zustand, in dem du dich schlapp, reizbar und ständig hungrig fühlst und womöglich auch Kopfschmerzen hast. Hervorgerufen werden diese Symptome durch den Verzicht auf Kohlenhydrate. Das „Fieber“ verschwindet nach wenigen Tagen aber meist wieder. Natrium oder heiße Brühe können in dieser Anfangsphase helfen.
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