Durch den scharf-süßlichen und etwas sauren Geschmack der Ingwerwurzeln werden im Mund zahlreiche Geschmacksknospen stimuliert, was das Hungergefühl stillen kann. Am besten funktioniert diese Wirkung, wenn man diesen Appetitzügler als Tee zu sich nimmt. Einfach ein paar Ingwerscheiben in eine Tasse geben, mit heißem Wasser übergießen und 2-3 Minuten einziehen lassen. Auch die Verdauung und das Immunsystem werden es dir danken.
Damit das klappt, müssen auch mal die Gegner dieses Projekts identifiziert werden. An erster Stelle sind hier die Druckerzeugnisse zu nennen, die mit ihren Diätrezepten kurzfristig schnelle Erfolge versprechen. Dann die Werbekampagnen der Nahrungsmittelindustrie, die des Profits wegen bei schwindender Kaufkraft mehr Umsatz mit den Mägen machen will. Und dann die sozialen Gruppenzwänge, die mit der Dickleibigkeit kokettieren oder sie verharmlosen.
Äpfel (Foto Links: Rasbak) sind starke Appetitzügler. Sie helfen beim Abnehmen und sorgen für eine schlanke Linie. Die in ihnen enthaltenen Pektine (lösliche Ballaststoffe) entgiften, fördern die Verdauung, sorgen für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl, verzögern die Aufnahme von Zucker, regulieren so den Blutzuckerspiegel und helfen damit bei der Gewichtsreduktion. Die Fruchtsäuren reduzieren die Fäulnisbakterien und fördern so eine gesunde Darmflora. Wenn Sie das nächste Mal Appetit haben, trinken Sie ein Glas Wasser, dann essen Sie 10 Mandeln und danach einen Apfel und der Appetit ist weg.

Die wichtigsten Zutaten dieses Gewichtsverlustes und der Körperreinigungsformel sind Aloe Vera, Flohsamen, Gewürzkortex, Golddichtung, weiße Eiche, roter Ulmenbaum, Enzian usw. Wenn diese starken all-natürlichen Zutaten zu Ihrem Körper auf einer regelmäßigen ergänzt werden Basis, sie verbessern Ihr Verdauungssystem erstaunlich. Diese Zutaten zusammen helfen bei der Entgiftung Ihres Körpers intern und entfernen Sie alle unerwünschten Bakterien und Abfälle. Diese helfen auch bei der Stimulierung Ihrer Leber-Funktionen und steigern Ihre Gewichtsverlust Ergebnisse. Die meisten dieser Zutaten sind hilfreich bei der Behandlung von Problemen wie Verstopfung, Blähungen, Verdauungsstörungen, etc. Die Formel einfach spült weg alle Toxine aus Ihrem Körper macht Sie sich wie toll wie nie zuvor!
Die bekannteste Methode ist die Bestimmung des BMI (Body Mass Index). Hierbei handelt es sich um eine Maßzahl zur Bewertung des Körpergewichtes in Relation zur Körpergröße. Er wird nach folgender Formel berechnet: Körpergewicht in Kilogramm dividiert durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) klassifiziert den BMI wie folgt:
De Bional Visolie bevat de omega 3 vetzuren EPA en DHA die bij de dagelijkse inname van 250 mg bijdragen aan het goed blijven functioneren van het hart. Daarnaast is DHA de dagelijkse inname van 250 mg, een belangrijke bouwsteen voor de hersenen en is het goed voor het gezichtsvermogen. Zo kan je scherp blijven zien. GebruikVolwassenen en kinderen:...

Sogenannte Sättigungsbeilagen wie Reis, Teigwaren oder Brot enthalten hingegen vorwiegend Kohlenhydrate. Diese machen Hunger, weil sie zu einer Insulinausschüttung führen und dadurch zu ­einem Absinken des Blutzuckerspiegels auf einen Wert unter dem Ausgangswert. Zugleich hemmt Insulin den Fettabbau in der Muskulatur und fördert die Fett­einlagerung im Gewebe. Es ist kein Zufall, dass Schweine mit Kohlenhydraten gemästet werden.


Kokosöl wird vom Körper bevorzugt zur Energiegewinnung und nicht als Fettspeicher eingesetzt. Wollte der Körper das Kokosöl in die Fettdepots schaffen, müsste er es erst langwierig in Speicherfett umbauen. Daher wird Kokosöl vom Körper eher wie Kohlenhydrate behandelt – jedoch ohne deren Nachteile. Kokosöl verursacht beispielsweise keine Blutzuckerspiegelschwankungen und damit auch keine Heisshungerattacken, wie das Kohlenhydrate oft tun.
Die wohl leichteste Methode, Kalorien zu sparen, ist Softdrinks links liegen zu lassen und Wasser zu trinken. Das tut nicht nur der Waage gut, sondern auch dem Insulinspiegel, der nicht mehr ständig hochgepusht wird und nach dem rapiden Abfall für Fressanfälle sorgt. Wer „süchtig“ nach gesüßten Getränken ist (auch Zucker im Kaffee zählt dazu!), sollte hier Schritt für Schritt das eine gegen das andere tauschen. Es müssen dann eben nicht drei Cola sein, sondern vielleicht nur eine.

Zum Abnehmen wird ein tägliches Kaloriendefizit von ca. 300-500 kcal des Gesamtenergiebedarfes empfohlen. Hierbei sollte ein Erwachsener zur Deckung der essentiellen Nährstoffe 1200 kcal täglich nicht unterschreiten. Rein wissenschaftlich gesehen ist somit ein gesunder Gewichtsverlust von 500 g pro Woche, also 2 kg pro Monat realistisch und gesund.


Wer alleine kämpft, gibt oft schneller auf. Denn es sieht ja niemand! Am Besten ist es also, wenn man sich Gleichgesinnte sucht, mit denen man zusammen abnehmen will, kocht und sich motiviert. Doch auch ein Vorbild kann helfen! Warum nicht einfach im Fitness-Studio eine super durchtrainierte Frau ansprechen und fragen, ob sie einen unterstützen kann?
Die Khoisan, die dort ansässige älteste Menschengruppe des Planeten, nennen die Wunderpflanze Kowa. Die Heilpflanze wird wegen ihrer Hunger stillenden Wirkung seit Urzeiten geschätzt und genutzt. Das seit Generationen getestete Wundermittel zum Abnehmen täuscht dem Gehirn offenbar einen ausreichend hohen Blutzuckerspiegel vor und vermag die Kalorienaufnahme ohne Nebenwirkungen deutlich zu reduzieren.

Warnhinweise REZEPT Zur Herstellung von Konjaknudeln ca. 300gr. 10gr. Konjakmehl ;350ml Wasser ;0,4gr. Calciumhydroxid Das Konjakmehl mit dem Wasser in einen Kochtopf geben, gut verrühren &einmal aufkochen. Danach den Topf vom Herd nehmen &abkühlen lassen. Währenddessen, 5 EL kaltes Wasser mit dem Calciumhydroxit, in einer Schüssel vermengen. Dieses zur Konjakmasse in den Topf geben &kräftig, min 3 Minuten lang einrühren, damit die Verteilung optimal gelingt. Die Masse nun in eine flache, verschließbare Form geben und verstreichen um eine glatte Oberfläche zu erhalten und auskühlen lassen. Es entsteht ein festes Gel, das den fertigen Konjakblock ergibt. Dieser Block kann nun unterschiedlich bearbeitet werden. Um das Konjakgel unbeschadet aus der Form zu bekommen, den Behälter mit kaltem Wasser auffüllen und die Ränder langsam lösen. Die weitere Bearbeitung sollte möglichst nicht auf einem Holzbrett erfolgen. Das Masse kann nun in verschiede Formen geschnitten werden, zum Beispiel kann mit einer Nudel/ Kartoffelpresse, kleine Nudeln gepresst werden, oder man schneidet feine, breite Streifen aus dem Block heraus, für Bandnudeln. Für Reis kann die Masse in Reiskorn große Stückchen gehackt werden. Die geformte Masse dann für 20min noch einmal kochen. Danach das Konjak Produkt mit dem Wasser in eine verschließbare Form geben und in Kühlschrank stellen, so sind die fertigen Nudeln einige Wochen haltbar. zum Verzehr müssen diese nur noch einmal kurz erhitzt werden.
Stimmt nicht. Manchen Lebensmitteln wird nachgesagt, dass sie sogenannte Negativ-Kalorien haben. Damit gemeint ist, dass bestimmte Lebensmittel weniger Kalorien haben, als der Körper verbraucht, um sie zu verdauen. Das soll zum Beispiel für Sellerie und Spargel gelten. Doch hier hat sich leider ein Denkfehler eingeschlichen: Die Kalorien, die man bei der Verdauung verbraucht, wurden von der Lebensmittelindustrie bereits vom Gesamtwert abgezogen. Dieser Mythos stimmt also nicht. Foto: iStock/ MmeEmil

Pulverisierte Smoothies sollten selbstverständlich frei von Zucker, Süssstoffen und ungünstigen Füllstoffen sein. Sie sollten aus natürlichen Früchten und Gemüsen in Bio-Qualität hergestellt sein. Wenn Sie ferner Sorten wählen, die Ballaststoffe in Form von kalorienfreien Flohsamen enthalten, dann schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe, was heisst, dass Sie zwei unserer Tipps gleichzeitig umsetzen können: Den Smoothie-Tipp und den folgenden Ballaststoff-Tipp.
"An apple a day keeps the doctor away", das englische Sprichwort verrät uns bereits, dass Äpfel gesund sind. Aber sie können noch mehr: Sie stabilisieren auch den Glucosegehalt im Blut und schützen damit vor Heißhungerattacken. Äpfel dienen nicht nur als Zwischenmahlzeit, sondern auch als leckerer Nachtisch, denn sie kurbeln die Verdauung an. Nebenbei unterstützen sie die Produktion fettverbrennender Hormone und lassen überflüssige Pfunde schneller schmelzen.
Kombiniert mit Magnesium kann man die positive Wirkung auf den Gewichtsverlust noch weiter verstärken. Denn Magnesiummangel verhindert das Abnehmen. Magnesiummangel führt hingegen zu Blutzuckerschwankungen und diese wiederum zu Fressattacken, die bekanntlich nicht gerade förderlich sind, wenn man Gewicht verlieren möchte. Oft sind gerade Diäten magnesiumarm – und Fertigprodukte aus dem Supermarkt ebenfalls.
Abnehmen ohne Frust und Krampf: viele Menschen die an Übergewicht leiden und abnehmen wollen, haben bereits eine Odyssee hinter sich. Angelockt von Versprechungen wie „5 Kilos in 10 Tagen“, „Essen Sie was Sie wollen und nehmen Sie trotzdem dabei ab“, … oder ähnlichem, stehen Menschen immer wieder alle möglichen (und unmöglichen) Kuren, einseitigen Diäten und „Wunderbehandlungen“ durch.
Das Risiko für viele gewichtsbedingte Erkrankungen reduziere sich schon bei einer fünfprozentigen Gewichtsabnahme deutlich, heißt es in der Studie. Der Körperfettanteil schrumpfe dabei um rund acht Prozent, auch das besonders ungesunde Bauchfett nehme um sieben Prozent ab. "Das ist ein großer Ertrag für einen kleinen Einsatz", bilanziert Seniorautor Samuel Klein von der Washington University in St. Louis.
Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose): Als Folge einer Überfunktion produziert die Schilddrüse zu viel von ihrem Hormon Tetrajodthyronin, kurz T4. Im Blut wird daraus das für den Stoffwechsel besonders wichtige zweite Schilddrüsenhormon Trijodthyronin (T3). Es kurbelt viele Abläufe im Körper an, der Energieverbrauch steigt. Die "Überhitzung" kann vielfältige Beschwerden auslösen. Diese können auch unter der Einnahme von Schilddrüsenhormonen oder im Anfangsstadium einer immunologisch bedingten Schilddrüsenentzündung (sogenannte Autoimmun- oder Hashimoto-Thryreoiditis) auftreten, wenn die Drüse zeitweise vermehrt Schilddrüsenhormon produziert.
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