Zu Beginn dieser Ernährungs-Umstellung kann es deshalb sein, dass du das „Low-Carb-Fieber“ bekommst. Der Begriff beschreibt einen Zustand, in dem du dich schlapp, reizbar und ständig hungrig fühlst und womöglich auch Kopfschmerzen hast. Hervorgerufen werden diese Symptome durch den Verzicht auf Kohlenhydrate. Das „Fieber“ verschwindet nach wenigen Tagen aber meist wieder. Natrium oder heiße Brühe können in dieser Anfangsphase helfen.
Diese Tracking-Tools haben durchaus das Potenzial, mehr zu sein als nur nette Spielereien: Sie können helfen, die gelernte Formel „Weniger Essen plus mehr Sport gleich weniger Gewicht“ abzulösen, und sie können ein ganzheitlicheres, differenzierteresHerangehen an das Abnehmen fördern. Neben der körperlichen Aktivität sollten wir dabei auch die Ernährung in neuem Licht sehen. „Ich muss dem Körper immer wenigstens das geben, was er benötigt, sonst bedient er sich an wertvollen Reserven wie zum Beispiel der Muskelmasse“, sagt Froböse. „Der Grundenergie­umsatz sollte stets gedeckt sein. Wenn ich auf einmal nur noch die Hälfte von allem esse, kann das kurzfristige Erfolge bringen, schon mittelfristig sind die aber wieder dahin – und mir geht es wahrscheinlich sogar schlechter als vorher.“ Der Stoffwechselexperte betont, dass vor allem die Qualität der Nahrung wichtig ist: kohlenhydratarm und eiweißreich am Abend, mit einem ausgewogenen Verhältnis von Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten über den Tag und ohne Zwischenmahlzeiten bei vier bis fünf Stunden Abstand zwischen den Mahlzeiten – und süßen Getränken auch nur zu diesen, wenn überhaupt.
Glucomannan ist der neueste Trend in Sachen „natürlich Abnehmen“, aber hält es auch was es verspricht? Was steckt hinter dem Geheimnis der Glucomannan Wurzel? Diäten und Abnehmmittel gibt es wie Sand am Meer. Jemand, der die passende Diät für sich sucht, ist schnell überfordert mit der Masse an Angeboten. Dabei versprechen die meisten Mittelchen mehr, als sie im Endeffekt halten können. Oft wird man enttäuscht oder noch schlimmer, man muss sogar mit gesundheitlichen Folgen rechnen. Von synthetischen Protein Shakes bis zu chemischen Appetithemmern – die meisten Diäten sind ungesund und kosten den Körper wichtige Kraft während der Gewichtsabnahme. Glucomannan ist […]
Auf die Stimmungslage eines Menschen wirkt sich bekanntlich auch das Vitamin D aus. Ein Mangel hingegen wird mit Depressionen in Verbindung gebracht. Vitamin D ist also ein idealer Begleiter des Safrans. Denn genau wie der Safran auch, hebt das Vitamin D nicht nur die Stimmung. Es scheint genauso Einfluss auf das Körpergewicht einer Person zu haben. Übergewichtige nämlich leiden überdurchschnittlich häufig an einem Vitamin-D-Mangel, behebt man diesen nun, so beobachtete man, fällt die Gewichtsabnahme leichter – z. B. bei jenen Menschen, die schon zig Diäten probiert haben und einfach nicht mehr abnehmen.
Zu Beginn dieser Ernährungs-Umstellung kann es deshalb sein, dass du das „Low-Carb-Fieber“ bekommst. Der Begriff beschreibt einen Zustand, in dem du dich schlapp, reizbar und ständig hungrig fühlst und womöglich auch Kopfschmerzen hast. Hervorgerufen werden diese Symptome durch den Verzicht auf Kohlenhydrate. Das „Fieber“ verschwindet nach wenigen Tagen aber meist wieder. Natrium oder heiße Brühe können in dieser Anfangsphase helfen.
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