Eiweißreiche Kost, so auch das gute alte Ei, erhöht die die körpereigene Produktion eines Anti-Hunger-Hormons, fanden Forscher an der University College in London heraus. Ihre Empfehlung: Täglich doppelt so viel Eiweiß essen (ca. 30-35% des täglichen Energiebedarfs)! Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt eine Studie der Universität Kopenhagen: Wer abnehmen oder Übergewicht vermeiden will, sollte mehr gutes Eiweiß und weniger schlechte Kohlenhydrate essen. Schlechte Kohlenhydrate sind solche, die zu einem schnellen Blutzuckeranstieg führen (also einen hohen Glykämischen Index haben). Dazu gehören alle zuckerhaltigen Nahrungsmittel, aber auch Kartoffeln. Vollkornprodukte und kohlenhydratreiche Gemüse zählen zu den guten Kohlenhydraten. Eine im Jahre 2010 veröffentlichte Studie kam zu dem Ergebnis, dass Eier zum Frühstück statt Kohlehydrate (z. B. Brot) die tägliche Kalorienaufnahme erheblich reduzieren kann. Offenbar halten Eier das Appetithormon Ghrelin in Schach und helfen so bei der Gewichtsreduktion.
Zu viel Insulin im Blut blockiert den Fettabbau und begünstigt den Fettaufbau – ein Horror für alle, die ihr Fett loswerden wollen. Deswegen sollte jeder, der schnell abnehmen will, einen hohen Insulin-Spiegel vermeiden. Galegin wirkt genau in diese Richtung. Wenn Sie zusätzlich von Weißmehlprodukten auf Vollkornprodukte umsteigen, insgesamt weniger Kohlenhydrate essen und den Zuckerkonsum stark reduzieren, können Sie Ihre Abnehmgeschwindigkeit vervielfachen.
60 – 80 g Fett pro Tag – mehr sollten es wirklich nicht sein – wir Österreicher essen aber oft sogar das Doppelte davon. Denn vieles, was uns besonders gut schmeckt, enthält leider reichlich Fett. Und das Heimtückische daran ist, dass man es ihnen nicht immer ansieht. Wer würde schon in 100 g Leberkäse 28 g, in einem Stück Bratwurst (150 g) 43 g, in 1 Tafel Schokolade (100 g) 32 g Fett vermuten?

Fett macht fett?! Nö! Gerade gesunde Fette wie die Ölsäure aus Avocados unterstützt euch sogar auf eurem Weg beim Abnehmen oder zu mehr Fitness. Hintergrund: Die enthaltene Ölsäure wird als langfristige Energiequelle von eurem Körper verbrannt und nicht als Körperfett gespeichert. Zudem sättigt Fett einfach richtig gut und führt dazu, dass andere Nährstoffe ebenfalls langsamer verdaut werden. Appetit oder Heißhunger?! Fehlanzeige!


4. Ein Wochenende Krieger zu werden. Viele von uns schlagen die Turnhalle und Essen direkt während der Woche aber Schneiden lose an den Wochenenden von schwelgen in frittierten Lebensmitteln und Handel mit Trainingseinheiten für Schlaf. Gesund sein sieben Tage die Woche planen Sie Ihr Wochenende vor der Zeit. Denken Sie an welche gesunden Lebensmittel Sie essen und planen Ihr Training, sagt Dr. Oz. Planen Sie auch einige Zeit für Entspannung!

Solch hohen Fettverbrennungswerte kannte man bislang nur aus der Theorie!“ Dazu ist bereits sein neues E-Book erschienen, das unter www.24-Stunden-Diaet.de mit den besten schnell-abnehmen-Tipps zum Download bereit steht. Bislang wurde die revolutionäre Diät schon mehrfach erfolgreich im TV (u. a. bei Akte, Taff, Frauenzimmer etc.) getestet – unsere Probandin Jenny von Hacht aus Hamburg hat es ebenfalls mit der 24-Stunden-Diät geschafft: Sie verlor an einem Tag beachtliche 2,1 Kilo! In unserer Bildergalerie können Sie sich den Tagesablauf unserer Probandin ansehen, und es warten wertvolle Diät-Tipps auf Sie.

Wichtig, umso mehr bei einer radikalen Diät: dein Stoffwechsel wird auf Trab gehalten, es soll während der Diät kein Muskelabbau entstehen. Denn wenn dies geschieht gerät das Abnehmen ins Stocken, im Anschluss einer Diät droht der Jojo-Effekt. Deshalb ist es gerade beim extremen Abnehmen wichtig, nebst dem Kontrollieren der Kalorienzufuhr auch etwas dafür zu tun, dass der Kalorienverbrauch optimal ist.


Die Khoisan, die dort ansässige älteste Menschengruppe des Planeten, nennen die Wunderpflanze Kowa. Die Heilpflanze wird wegen ihrer Hunger stillenden Wirkung seit Urzeiten geschätzt und genutzt. Das seit Generationen getestete Wundermittel zum Abnehmen täuscht dem Gehirn offenbar einen ausreichend hohen Blutzuckerspiegel vor und vermag die Kalorienaufnahme ohne Nebenwirkungen deutlich zu reduzieren.
In einer anderen Studie von Diättreibenden, die 5-10% ihres Körpergewichts verloren haben, war der anschließende Gewichtszuwachs geringer in der proteinreichen Gruppe im Vergleich zu der Gruppe mit normalem Proteinanteil. Die Hoch-Protein-Gruppe nahm nur 1 Kilo des Gewichts das zuvor verloren wurde wieder zu, im Vergleich zu 3,5 Kilo bei der normalen Gruppe. Nicht nur der Gewichtszuwachs in dieser Gruppe war geringer; auch haben sie nur Muskeln, aber kein Fett dazugewonnen.
Krebserkrankungen: Viele Krebskrankheiten können im Laufe der Zeit aus ganz unterschiedlichen Gründen dazu führen, dass die Betroffenen ungewollt an Gewicht verlieren. Daher macht es kaum Sinn, neben den in diesem Text erwähnten Krankheitsbildern noch weitere zu benennen. Gewichtsverlust kann viele Ursachen haben, darunter häufig nicht bösartige Veränderungen. Auf unserer Spezialseite "Krebserkrankungen" finden Sie jedoch umfangreiche Informationen.
So beugen Sie vor: Kinder sollten sich mehrmals am Tag gründlich die Hände waschen, besonders vor dem Essen. Gut, wenn Sie als Eltern mitmachen und Vorbild sind. Gehen Sie in der Küche sehr hygienisch vor, reinigen Sie besonders Obst, Gemüse und Salat sorgfältig. Säubern Sie Spielzeug, das draußen war, regelmäßig mit heißem Wasser und Spülmittel. Haustiere gegebenenfalls regelmäßig entwurmen lassen. Um einige für den Menschen schädliche Wurmarten geht es auch im Beitrag "Appetitlosigkeit", wo Sie weitere Informationen finden. Über Infektionen mit dem Parasiten Giardia lamblia können Sie im Ratgeber "Durchfall (Diarrhö)", Kapitel Ursachen "Akut (1)" nachlesen.
Bei einer gesunden Gewichtsreduktion verzichtet man auf Diätpläne und strenge Portionen. Es kommt hauptsächlich darauf an, den Körper besser kennenzulernen. In der heutigen Zeit kennen viele kein echtes Hungergefühl mehr, sondern nur noch Lust auf Essen – häufig ausgelöst durch Stress, Unzufriedenheit, Depressionen und andere meist unschöne Gefühle.

Definiert ist eine Kilokalorie (kcal) als die Energiemenge, die benötigt wird, um einen Liter Wasser um ein Grad Celsius zu erwärmen. Hierbei ist Fett mit 9,3 kcal pro Gramm unser Hauptenergielieferant. Im Vergleich dazu liefert ein Gramm Eiweiß und Kohlenhydrate nur 4,1 Kalorien. Das bedeutet zwar, dass ein Kilogramm reines Fett 9.300 kcal enthält, jedoch ist dies nicht mit einem Kilogramm Körperfett gleichzusetzen.


Wichtig ist hier, dass Sie ein Probiotikum wählen, das zahlreiche Lactobacillus-Stämme enthält und Sie dieses gemeinsam mit den übrigen hier genannten Tipps umsetzen. Machen Sie sich daher Ihre Darmflora zum Komplizen – und Abnehmen wird zum Kinderspiel! Wie Sie mit der Ernährung Ihre Darmflora in Richtung „schlank“ trainieren können, lesen Sie im hochinteressanten Buch „Schlank mit Darm“ von Dr. Michaela Axt-Gadermann.
Glucomannan ist aufgrund seiner belegten Auswirkungen auf die menschliche Gewichtsabnahme von der EFSA (European Food Safety Agency) anerkannt. Diese Nahrungsfaser ist außerdem zu 100 % natürlich und wächst im Tropenklima in Ostasien. Es besitzt die Fähigkeit, in Wasser mehr als das 20-Fache seines eigenen Gewichts zu absorbieren, und kann daher Fette wirksam absorbieren. Es hat eine positive Auswirkung auf Ihr Gewicht und Ihren Cholesterinspiegel.
Fazit: bin total begeistert davon ... ich stand vor der Kur neben mir war ausgelaugt, müde und lustlos, kraftlos mit mir konnte man sogut wie nicht's mehr anfangen.... mein Körper fühlte sich schwer und erdrückend an... war wirklich so ... und als ich mit Clean 9 angefangen hab merkte ich die Veränderung nach dem ersten Tag schon ... als hätte es bum gemacht und der ganze Druck und Dreck fiel ab... meine Freundin die mir das empfohlen hatte.. sagte du wirst nen grinse Effekt bekommen :D und so war's auch ...

Nein! Mach die Säfte genau so, wie ich sie beschrieben habe. Trink morgens dein Zitronenwasser und verwende das Himalaya Salz. Nix verändern. Nix abwandeln. Nix anders machen. Einfach nur so, wie ich’s beschrieben habe. Wenn du keinen Grünkohl findest, dann kannst du statt dessen Löwenzahn nehmen (hab ich in meiner Kur auch gemacht – siehe Bilder oben)
Wer Zitronen pur verwendet, sollte unbedingt darauf achten, dass die Schale unbehandelt ist. Auch gepresster Zitronensaft sollte am besten „bio“ sein. Auf künstliche Zusatzstoffe sollte man verzichten. Eine heiße Zitrone liefert im Übrigen weniger Vitamine als eine kalte Zitronenschorle, denn die Vitamine in der Zitrone werden durch die Hitze zerstört.
Dieser Prozess wird mit der 24-Stunden-Diät enorm beschleunigt: So erreichen Sie in 24 Stunden die maximale Fettverbrennung und können insgesamt etwa 2 Kilo an Gewicht verlieren – mit einem hohen Anteil an Körperfett! Selbst weniger Trainierte und Menschen, deren Stoffwechsel genetisch bedingt lieber auf Kohlenhydrate als Energiequelle zurückgreift, werden mit der Methode regelrecht zu Fatburnern.

Mandeln sind echte Alles-Könner. Sie unterstützen den Muskelaufbau und verhindern gleichzeitig Heißhungerattacken. Was da wirkt ist das Protein, die einfach ungesättigte Fettsäuren, Vitamin E, Ballaststoffe, Magnesium und Phosphor. Da sieht jede Diätpille dieser Welt schwach gegen aus. Alle Nüsse liefern reichlich einfach ungesättigte Fettsäuren und darüber hinaus Proteine. Mandeln aber sind die absoluten Überflieger: 24 davon am Tag eingeworfen und mit etwas Wasser runtergespült, lassen nie unerwünschten Hunger aufkommen.
Hier gibt es mit Sicherheit keine Regel, die für jeden zutreffen würde. Auch hängt das schnelle Zunehmen ja nicht davon ab, wie viel man pro Woche abgenommen hat, sondern davon, wie man sich dauerhaft ernährt und wie viel man sich bewegt. Bei einer dauerhaft gesunden Ernährung nimmt man anfangs bis zum Normalgewicht ab und hält dieses Gewicht dann problemlos.

Ab dem Alter von 30 sinkt der Energiebedarf normalerweise langsam (siehe auch unten, Grundumsatz). Im Gegenzug steigt das Körpergewicht allmählich an – zumindest bei denen, die ihre Ernährungsgewohnheiten beibehalten oder sogar beim Essen zulegen, und das sind wohl die meisten. Frauen erleben, hormonell bedingt, um die Wechseljahre beim Gewicht noch einmal einen gewissen Schub. Ab 65 Jahren kehrt sich bei beiden Geschlechtern der Trend zur Zunahme langsam wieder um. Betagte Menschen können erheblich an Gewicht verlieren. Manchmal geraten sie sogar in einen Zustand der Mangelernährung.
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