Dies hilft dir auch, zuhause zu bleiben. Das Ausgehen in Restaurants ist ein böser Übeltäter in der Epidemie der Fettsucht. Die Portionen sind riesig, die Kalorienaufnahme auch, das Essen enthält zusätzlichen Zucker und mehr Salz und du kannst es leicht übertreiben, ohne es zu merken. Wenn du zuhause kochst, kannst du jede Kalorie steuern, die in deine Speisen gelangt.
Störungen der Verdauung (Malassimilation): Krankheiten, die sich im Verdauungstrakt auswirken oder diesen unmittelbar betreffen, sind zu etwa einem Drittel für ungewollten Gewichtsverlust verantwortlich. Zugrunde liegen sowohl nicht bösartige als auch bösartige Erkrankungen. Verschiedenste Mechanismen können hier die Ernährung und Verdauung beeinträchtigen, sodass das Körpergewicht sinkt. In diesem Abschnitt geht es um sogenannte Malassimilations-Syndrome (Syndrome sind Krankheitsbilder mit mehreren Symptomen).
Keine Frage, egal welche Sport betrieben wird, es ist besser als kein Sport. Dass das ewig gepredigte Cardio-Training jedoch stets alle Lorbeeren erntet, ist nicht fair, denn Krafttraining sorgt für einen Muskel-Aufbau, der wiederrum den Stoffwechsel anregt und so mehr Kalorien verbrennt. Anstatt also drei Stunden auf dem Laufband zu stehen, lieber mal hanteln in die Hand nehmen und Krafttraining machen.
Alkohol hat sehr viele Kalorien. Wer es also gewöhnt ist, jeden Abend ein Bierchen oder ein Glas Wein zu trinken, der kann durch den Verzicht darauf viele Kalorien einsparen. Möchten Sie nicht ganz auf diesen Genuss verzichten, teilen Sie das Bier ab sofort mit ihrem Partner oder trinken Sie nur drei Mal in der Woche ein Glas Wein. Durch diese kleinen Veränderungen verringern Sie schnell und dauerhaft Ihr Gewicht.
Führe dich selbst nicht in Versuchung – mit den richtigen Snacks klappt das auch beim Film-Abend mit den besten Freundinnen oder dem Partner. Statt Chips, Schokolade und Gummibärchen können Paprika, Gurke und Quark den Abend versüßen. Wer wirklich Lust auf Schokolade hat, kann sich ruhig auch mal ein Stück Zartbitter mit mindestens 80 Prozent gönnen. Nur weil man sich gesund ernähren möchte, heißt das nicht, dass man sein soziales Leben nicht mehr leben kann.
Stimmt nicht – und zwar aus gleich mehreren Gründen. Wer die leichte Variante eines Lebensmittel isst, der nimmt tendenziell mehr davon zu sich. Und das kann fatal sein. Produkte, die weniger Fett enthalten, enthalten dafür oft mehr Zucker. Produkte, die wiederum weniger Zucker haben, enthalten dafür meist mehr Fett. Wer auf den Verpackungen die Nährwertangaben vergleicht, stellt häufig fest, dass die Light-Version genauso viele oder gar mehr Kalorien hat, als das Ausgangsprodukt. Foto: iStock/Karisssa

Wenn man bei der Ernährungsumstellung auf Ausgewogenheit und persönliche Gelüste Rücksicht nimmt - es bringt zum Beispiel nichts, wenn man sich vornimmt nie mehr Süßes zu essen, wenn man Süßigkeiten liebt und ist besser diese vernünftig dosiert einzubauen - ist es kein Problem, das durchzuhalten, denn man kann weiterhin essen was einem schmeckt, nur eben nicht mehrmals täglich.
Nicht um sonst empfehlen viele Ernährungsexperten zum Frühstück Haferflocken mit Joghurt und Früchten, denn das Getreide macht sehr lange satt und liefert zudem viel Magnesium. Der wertvolle Mineralstoff ist für die Sauerstoffversorgung der Zellen zuständig und regt so die Fettverbrennung an.  Starten Sie zum Beispiel mit unserem fruchtigen Birchermüsli in den Tag.

Stimmt nicht. Einfach eine Stunde in die Sauna gehen und beim Relaxen Pfunde verlieren? Schön wär's! Und tatsächlich ist man nach einem Sauna-Besuch leichter als unmittelbar davor. Doch von Abnehmen kann kaum die Rede sein. Am Ende ist es nämlich nur Wasser, dass man verliert – und das hat man im Handumdrehen wieder auf den Hüften. Auch, wenn die Sauna nicht gerade beim Abnehmen hilft, ist sie dennoch sehr gesund. Foto: ©iStock / IS_ImageSource


Erfolgreich und dauerhaft abzunehmen, bedeutet Ausdauer sowie Disziplin aufzubringen. Richtiges Abnehmen ist ein hartes Stück Arbeit. Gerade deshalb sollte man sich darüber im Klaren sein, weshalb man abnehmen möchte. Ist es der Wunsch wieder in alte Kleidung zu passen? Ist es der Wunsch sich wieder attraktiver zu fühlen? Will man gesünder leben, fit sein und mehr Kraft verspüren? Oder will man abnehmen, weil der Arzt es aus gesundheitlichen Gründen empfiehlt?

Zum Abnehmen wird ein tägliches Kaloriendefizit von ca. 300-500 kcal des Gesamtenergiebedarfes empfohlen. Hierbei sollte ein Erwachsener zur Deckung der essentiellen Nährstoffe 1200 kcal täglich nicht unterschreiten. Rein wissenschaftlich gesehen ist somit ein gesunder Gewichtsverlust von 500 g pro Woche, also 2 kg pro Monat realistisch und gesund.


Wasser ist für alle Stoffwechselvorgänge im Körper lebenswichtig. Wasser kurbelt den Stoffwechsel an, Wasser steigert die Fettverbrennung und Wasser bremst den Appetit. Trinken Sie einfach einen halben Liter Wasser vor dem Essen und Sie werden automatisch abnehmen. Einfacher geht es kaum. Über den Tag verteilt sollten es mindestens 2-3 Liter Wasser sein. Beim nächsten Heißhunger auf Süßes einfach mal einen halben Liter Wasser oder ungesüßten Tee trinken und der Heißhunger löst sich in Wohlgefallen auf.
BMI = Körpergewicht (kg) geteilt durch das Quadrat der Körpergröße ((m)2). Untergewicht besteht ab BMI-Werten unter 18,5 kg/m2, ausgeprägtes Untergewicht ab 17,5 kg/m2 oder niedriger. Ein BMI zwischen 18,5 und 25 kg/m2 kennzeichnet Normalgewicht. Werte darüber und bis 30 kg/m2 entsprechen Übergewicht. Höhere Zahlen sind mit Fettleibigkeit vereinbar. Probieren Sie einfach mal den Body-Mass-Index-Rechner in der rechten Spalte oben.
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