Wenn Sie einmal Heißhunger auf etwas Süßes verspüren, verwehren Sie es sich nicht völlig. Gönnen Sie sich die eine oder andere Rippe Schokolade, wenn Sie es gar nicht mehr aushalten. Es ist besser, man gönnt sich ab und zu eine Kleinigkeit, als man fällt nach drei Wochen extremem Kasteien über eine große Tafel Schokolade her und vernichtet sie restlos. Dann ist das schlechte Gewissen erst recht groß und am Ende wirft man alle guten Vorsätze hin und verfällt wieder in den alten Trott.

...anstatt Multimillionen in Diät-Studien zu investieren, an die sich letztlich eh keine Sau hält, sollte die Krankenkasse Adipöse zur Spezialbehandlung nach Nepal oder Tibet verfrachten. Man würde Bauklötze staunen, was die Sherpas, frische Bergluft und naturnahe Kost aus den Dauerpatienten machen würden. Und das für 5 Euro täglich. Unser Gesundheitssystem würde Milliarden sparen, aber pssst...
Pure Cleanse Ultra ist eine fortgeschrittene Formel, die nicht nur daran arbeitet, Ihr Gewicht zu reduzieren, sondern unterstützt auch Ihr Verdauungssystem und die gesundheitsfördernden Bakterienkulturen in Ihrem Körper. Dies ist eine natürliche Fettverbrennung und Reinigung Formel, die Gewicht zu verlieren, nicht nur ein einfacher Prozess, sondern auch eine gesündere macht. Es hilft einfach dein Körper wegspülen alle unerwünschten Abfälle in Ihrem Körper angesammelt, die nicht zulassen, dass Sie Gewicht verlieren richtig. Es hilft bei der Verbesserung Ihrer gesamten Immunsystem und Verdauungssystem und führt zu einem schnelleren Gewichtsverlust mit einer verbesserten Stimmung und erhöhte Ausdauer. Um eine bessere Vorstellung von seiner Arbeit zu bekommen, schauen Sie sich die Zutaten unten an.
Um abzunehmen, ist prinzipiell eine negative Energiebilanz notwendig. Mit anderen Worten: Sie müssen mehr Kalorien verbrauchen, als Sie aufnehmen. Am besten funktioniert das mit einer Umstellung der Ernährungsgewohnheiten und mehr Bewegung. Für ein gesundes Abnehmen sollten Sie täglich 500 bis allerhöchstens 1.000 Kilokalorien unterhalb Ihres täglichen Kalorienbedarfs aufnehmen. Auf diese Weise verlieren Sie in der Regel pro Woche circa 0,5 bis 1 Kilogramm Körperfett.

Versorgen Sie sich bei uns mit dem nötigen Wissen rund ums Abnehmen und ernähren Sie sich künftig so, dass Ihr Körper gar nicht anders kann, als überflüssige Pfunde abzuwerfen. Mit diesem Wissen werden Sie nicht nur langsam aber sicher und damit auf gesunde Weise Gewicht verlieren, sondern Ihren Körper auch insgesamt verjüngen und sich viel wohler und aktiver fühlen. All das werden Sie übrigens nicht ohne Genuss tun. Im Gegenteil: Unsere Tipps schmecken natürlich auch und machen Spass :-)
Nicht um sonst empfehlen viele Ernährungsexperten zum Frühstück Haferflocken mit Joghurt und Früchten, denn das Getreide macht sehr lange satt und liefert zudem viel Magnesium. Der wertvolle Mineralstoff ist für die Sauerstoffversorgung der Zellen zuständig und regt so die Fettverbrennung an.  Starten Sie zum Beispiel mit unserem fruchtigen Birchermüsli in den Tag.
Keine Frage, egal welche Sport betrieben wird, es ist besser als kein Sport. Dass das ewig gepredigte Cardio-Training jedoch stets alle Lorbeeren erntet, ist nicht fair, denn Krafttraining sorgt für einen Muskel-Aufbau, der wiederrum den Stoffwechsel anregt und so mehr Kalorien verbrennt. Anstatt also drei Stunden auf dem Laufband zu stehen, lieber mal hanteln in die Hand nehmen und Krafttraining machen.

Unser Stoffwechsel ist die ständige Zufuhr von energiereicher und ballaststoffarmer Nahrung eigentlich nicht gewöhnt. Denn unsere Vorfahren aßen noch vorwiegend faserreiche Pflanzenkost. "Schätzungen nach enthielt die steinzeitliche Nahrung mehr als 100 Gramm Ballaststoffe pro Tag, die heutige Aufnahme in westlichen Ländern liegt dagegen nur zwischen 10 und 20 Gramm pro Tag", erklären Gary Frost vom Imperial College London und seine Kollegen.
Manche Darmbakterien – man nennt sie Firmicutes – führen nun dazu, dass auch ein Teil der eigentlich unverdaulichen Ballaststoffe zu verdaulichen Kohlenhydraten zerlegt werden und dem Körper daher Kalorien liefern. Das heisst, man glaubt, unverdauliche Ballaststoffe zu essen, die dann aber von der eigenen Darmflora in das verwandelt werden, was man eben nicht will: In Zucker und Fett. Kein Wunder klappt das Abnehmen nicht! Und das, obwohl man kaum etwas isst. Doch nicht jeder besitzt Firmicutes in gleich hoher Anzahl.
In den weniger strengen Formen der Diät rund um die Kartoffel sind nicht nur Eier und Magerquark als zusätzliche Lebensmittel erlaubt; sondern es kommen hier zusätzlich Salat, fettfrei oder fettarm zubereitetes Gemüse und Obst auf den Speiseplan. Doch auch hier besteht die Wirkung der Kartoffel-Diät in einer schnellen Entwässerung. Durch die zusätzlichen Nährstoffe und Vitamine ist diese Form der Kartoffel-Diät jedoch als weitaus gesünder zu betrachten. Das Abnehmen mit Kartoffeln kann außerdem dazu genutzt werden, schrittweise zu einer alternativen Ernährungsform zu finden – zum Beispiel, um den Fleischkonsum einzuschränken.

Autoimmunerkrankungen: Hier wird das Immunsystem plötzlich gegen bestimmte Strukturen im Körper aktiv: Es sieht sie als feindlich an. Warum das so ist, darüber besteht bislang Unklarheit. Als sicher gilt lediglich, dass es erbliche Einflüsse gibt. Die Autoimmunreaktionen verursachen Entzündungen – oft in mehreren Organen, darunter den Gelenken. Daher werden diese Erkrankungen auch zu den Systemerkrankungen gerechnet. Beispiele für Autoimmunstörungen, die mit Gewichtsverlust einhergehen, sind die rheumatoide Arthritis, die Polymalgia rheumatica, der Systemische Lupus erythematodes (SLE) und die Wegener-Granulomatose. Zu den beiden erstgenannten Krankheiten finden Sie Näheres im Ratgeber "Appetitlosigkeit", Abschnitt "Autoimmunerkrankungen".
BMI = Körpergewicht (kg) geteilt durch das Quadrat der Körpergröße ((m)2). Untergewicht besteht ab BMI-Werten unter 18,5 kg/m2, ausgeprägtes Untergewicht ab 17,5 kg/m2 oder niedriger. Ein BMI zwischen 18,5 und 25 kg/m2 kennzeichnet Normalgewicht. Werte darüber und bis 30 kg/m2 entsprechen Übergewicht. Höhere Zahlen sind mit Fettleibigkeit vereinbar. Probieren Sie einfach mal den Body-Mass-Index-Rechner in der rechten Spalte oben.
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