Libby Mills, Sprecher der Akademie für Ernährung und Diätetik, sagt, dass vorgefertigte Dressings einer der schlimmsten Übeltäter sind. Im Restaurant sollte man deshalb probieren, dass Dressing neben dem Salat serviert anzufordern, um es selbst dosieren zu können. Und zuhause sollte man ganz auf vorgefertigte Salatsaucen verzichten: Stattdessen einfach frischen Zitronensaft, Essig und Olivenöl verrühren.
Allein durch das Weglassen von Mahlzeiten wird man nicht auf Dauer schlanker werden. Im Gegenteil! Gerade dann, wenn man Gewicht verlieren möchte, sollte man sich ausgewogen und abwechslungsreich ernähren und vor allem auf nährstoffreiches Essen achten, damit der Körper all das bekommt, was er benötigt. Nur dann kann er wirklich loslassen und eingelagerte Fettreserven zum Schmelzen bringen.
Um einen schnelleren Gewichtsverlust zu erreichen ist es deshalb notwendig den Stoffwechsel zu erhöhen, Muskeln aufzubauen und mit Training das überschüssige Fett zu verbrennen. Somit können Sie auch langfristig Gewicht abnehmen denn ein schneller Stoffwechsel stellt sicher, dass der Körper nach einer größeren Energieaufnahme verlangt. Somit müssen Sie sich auch nicht an eine strikte Diät halten um Ihr Wunschgewicht dauerhaft zu halten.
Bei älteren Menschen gehört die Schilddrüsenüberfunktion zu den häufigsten Ursachen ungewollter Gewichtsabnahme. Typisch für eine dann möglicherweise vorliegende Altershyperthyreose ist, dass diese ansonsten aber eher symptomarm verläuft. Andererseits können Begleitsymptome wie Kräfteverfall, schneller Puls und Atemnot schon bei geringer Belastung im Vordergrund stehen. Diese Beschwerden zeigen möglicherweise eine mit der Überfunktion verbundene Herzschwäche an. Wenn Sie auf den Beitrag "Schilddrüsen-Überfunktion" klicken, erfahren Sie Genaueres zu diesem Krankheitsbild sowie zu den Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.

Die beiden genannten Öle sind reich an entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren und können zur Gewichtszunahme anregen – auch dann, wenn sie in Margarine enthalten sind, die fälschlicherweise als günstiges Fett für die Gewichtsabnahme gilt. Omega-6-Fettsäuren hemmen nämlich die Wirkung von Schilddrüsenhormonen. Diese aber sind für einen aktiven Stoffwechsel zuständig. Werden sie blockiert, wird der Stoffwechsel gedrosselt und Fett wird gespeichert anstatt zur Energiegewinnung eingesetzt zu werden.
Unser Stoffwechsel ist die ständige Zufuhr von energiereicher und ballaststoffarmer Nahrung eigentlich nicht gewöhnt. Denn unsere Vorfahren aßen noch vorwiegend faserreiche Pflanzenkost. "Schätzungen nach enthielt die steinzeitliche Nahrung mehr als 100 Gramm Ballaststoffe pro Tag, die heutige Aufnahme in westlichen Ländern liegt dagegen nur zwischen 10 und 20 Gramm pro Tag", erklären Gary Frost vom Imperial College London und seine Kollegen.
Plasproblemen kunnen uw dagelijkse leven sterk beïnvloeden. Plotseling urine verliezen kan voor vervelende en gênante situaties zorgen. Als andere mensen dit opmerken kan het uw zelfvertrouwen schaden. Ongewenst urineverlies komt vaak voor en is niet alleen een ongemak van oudere vrouwen. Ook jonge vrouwen, vaak na de zwangerschap en mannen van all...
Wenn ihr gesund abnehmen wollt, dann müsst ihr euer Kochverhalten etwas ändern. Eure Mahlzeiten sollen figurfreundlich sein, aber auch schmecken und Freude bereiten. Also: Lernt fettarm zu kochen und räumt einfach Gemüse und Salat bei der Planung eurer Mahlzeiten eine größere Rolle ein. Denn das macht satt, hat aber weniger Kalorien als ein großes Stück Fleisch oder die Riesenportion Nudeln.
Hormone im Darm und Fettgewebe sowie Botenstoffe im Hirn, die bestimmen, ob wir satt sind oder Hunger haben, regulieren das Gewicht. Die verschiedenen Kreisläufe greifen ineinander – und wirken sich dabei auch direkt auf unsere Gefühle aus. Wie genau, beschrieben amerikanische Neurowissenschaftler vor Kurzem im Magazin Nature. Sie nahmen eine Gruppe von Nervenzellen unter die Lupe, die dafür da ist, die Energiereserven des Körpers zu überwachen. Zwar wurde die Studie an Mäusen durchgeführt. Aber weil sich die Kreisläufe in Menschen- und Mäusegehirnen wenig unterscheiden, kann man ihre Ergebnisse vorsichtig auf den Menschen übertragen. Die untersuchten Nervenzellen nehmen schon geringe Veränderungen des Körpergewichts wahr und signalisieren so bereits nach einer moderaten Diät, dass dem Körper Reserven fehlen (Betley et al., 2015). Sie tun dies, indem sie unseren Gefühlshaushalt manipulieren. Negative Gefühle gewinnen die Oberhand, wir bekommen schlechte Laune. Das einzige, was dagegen hilft: die nächste Mahlzeit.

Ab dem Alter von 30 sinkt der Energiebedarf normalerweise langsam (siehe auch unten, Grundumsatz). Im Gegenzug steigt das Körpergewicht allmählich an – zumindest bei denen, die ihre Ernährungsgewohnheiten beibehalten oder sogar beim Essen zulegen, und das sind wohl die meisten. Frauen erleben, hormonell bedingt, um die Wechseljahre beim Gewicht noch einmal einen gewissen Schub. Ab 65 Jahren kehrt sich bei beiden Geschlechtern der Trend zur Zunahme langsam wieder um. Betagte Menschen können erheblich an Gewicht verlieren. Manchmal geraten sie sogar in einen Zustand der Mangelernährung.
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