Abnehmen ist oft eine Herausforderung. Noch schwieriger scheint es, das mühsam erreichte Wunschgewicht auch dauerhaft zu halten. Mit dem nötigen Wissen wird aber sowohl das Abnehmen als auch das Halten des Gewichts zum Kinderspiel. Setzen Sie die folgenden 16 Schlankheitstipps in Ihrem persönlichen Ernährungsplan um. Innerhalb von vier Wochen werden Sie nicht nur abnehmen, sondern sich ausserdem schöner, jünger und leistungsfähiger fühlen.
Ein Glas frisch gepresster Orangensaft zum Frühstück schmeckt nicht nur und liefert Vitamin C, es hilft auch noch beim Abnehmen! In Orangen und anderen Zitrusfrüchten stecken nämlich Appetitzügler, sogenannte Pektine, die dafür sorgen, dass Wasser länger im Magen bleibt und somit auch ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl erzeugt wird. Die Säfte müssen aber frisch gepresst sein!

Trinke mehr Wasser. Wusstest du, dass die überflüssigen Pfunde vielleicht von alleine schwinden, wenn du mehr Wasser trinkst? Yep. Zwei Gläser kaltes Wasser vor den Mahlzeiten sättigen dich nicht nur, so dass du weniger isst, sondern können auch deinen Stoffwechsel anregen, während du etwa 40% isst.[1] Ein vollerer Magen und ein höherer Kalorienverbrauch bedeuten ein schlankeres DU. Geht es noch einfacher?
Wir alle leben einen Lebensstil, der viel Verbesserungen in Bezug auf Gesundheit und Ernährung erfordert. Unsere geschäftigen Zeitpläne und gesellschaftlichen Verantwortlichkeiten haben es wirklich schwierig gemacht, uns richtig zu ordnen, vor allem unser Gewicht. Dies ist der Grund, warum die Gewichtsverwaltung für die meisten von uns heute ein großes Problem geworden ist. Unser zunehmendes Gewicht ist nicht nur ein Zeichen einer hässlichen Form, sondern auch eine Warnung für mehrere andere gesundheitliche Probleme, die uns innerhalb einer Zeit schlagen könnten. Vernachlässigung dieses zunehmende Körpergewicht ist der größte Fehler, den man jemals im Leben machen könnte. Zum Beispiel Depression, Fettleibigkeit, hoher Blutdruck, hoher Blutzucker, Cholesterinspiegel, etc. Alle sind Symptome von einem zusätzlichen Gewicht auf den Körper.

Wenn Ihr Gewichtsverlust ist langsamer als würden Sie dann wie Sie benötigen, um den Stoffwechsel anzukurbeln und ich werde zu teilen, wie Sie dies in einer Weise, die nicht nur von einer Tonne Forschungen belegt, sondern ist auch etwas, das man Liebe macht tun wird. Das Geheimnis liegt in Lernen, wie man eine wöchentliche "Cheat Tag", um Ihre Diät Woche Fügen Sie und wenn Sie möchten lernen, wie Sie dies tun können und tatsächlich Geschwindigkeit Ihre Fettverbrennung Stoffwech
© 2018 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.
So beugen Sie vor: Kinder sollten sich mehrmals am Tag gründlich die Hände waschen, besonders vor dem Essen. Gut, wenn Sie als Eltern mitmachen und Vorbild sind. Gehen Sie in der Küche sehr hygienisch vor, reinigen Sie besonders Obst, Gemüse und Salat sorgfältig. Säubern Sie Spielzeug, das draußen war, regelmäßig mit heißem Wasser und Spülmittel. Haustiere gegebenenfalls regelmäßig entwurmen lassen. Um einige für den Menschen schädliche Wurmarten geht es auch im Beitrag "Appetitlosigkeit", wo Sie weitere Informationen finden. Über Infektionen mit dem Parasiten Giardia lamblia können Sie im Ratgeber "Durchfall (Diarrhö)", Kapitel Ursachen "Akut (1)" nachlesen.
Stimmt nicht – und zwar aus gleich mehreren Gründen. Wer die leichte Variante eines Lebensmittel isst, der nimmt tendenziell mehr davon zu sich. Und das kann fatal sein. Produkte, die weniger Fett enthalten, enthalten dafür oft mehr Zucker. Produkte, die wiederum weniger Zucker haben, enthalten dafür meist mehr Fett. Wer auf den Verpackungen die Nährwertangaben vergleicht, stellt häufig fest, dass die Light-Version genauso viele oder gar mehr Kalorien hat, als das Ausgangsprodukt. Foto: iStock/Karisssa
Der EAT SMARTER Ernährungsplan zum Abnehmen sieht für Männer etwa 2100 kcal und für Frauen ca. 1600 kcal pro Tag vor. Dabei sollten für Frauen etwa 400 kcal auf das Frühstück und je 450 kcal auf Mittagessen und Abendbrot fallen. Zusätzlich erlaubt sind zwei leichte Snacks à 150 kcal. Damit Männer auf ihre Kaloriensumme kommen, dürfen sie bis zu einem Drittel mehr der Portionen essen als Frauen (Frühstück: ca. 500 kcal, mittags und abends je 600 kcal und bei den Snacks je 200 kcal).
Das ist so nicht ganz korrekt. Tatsächlich sind Kohlenhydrate ein wichtiger Energie-Lieferant. Man sollte beim Verzehr nur darauf achten, dass man nicht mehr Kohlenhydrate zu sich nimmt, als man wirklich braucht. Der Überschuss wird vom Körper gespeichert und dadurch entstehen unschöne Fettpölsterchen. Auch von Vorteil ist, zu den sogenannten "guten" Kohlenhydraten zu greifen. Sie zeichnen sich dadurch aus, besonders lange zu sättigen und stecken etwa in Vollkornprodukten. Foto: iStock/ bit245

Glucomannan ist aufgrund seiner belegten Auswirkungen auf die menschliche Gewichtsabnahme von der EFSA (European Food Safety Agency) anerkannt. Diese Nahrungsfaser ist außerdem zu 100 % natürlich und wächst im Tropenklima in Ostasien. Es besitzt die Fähigkeit, in Wasser mehr als das 20-Fache seines eigenen Gewichts zu absorbieren, und kann daher Fette wirksam absorbieren. Es hat eine positive Auswirkung auf Ihr Gewicht und Ihren Cholesterinspiegel.


Medikamente gegen Krebs (Chemotherapeutika oder Zytostatika), Abführmittel, bestimmte Arzneien gegen Asthma wie zum Beispiel Theophyllin (heute nur noch Reservemittel), Schilddrüsenhormonpräparate, sogenannte Herzglykoside (Digitalispräparate) oder Antidiabetika wie Metformin können auf unterschiedliche Weise zu einem Gewichtsverlust beitragen. Auch Genussmittel wie Alkohol und Nikotin oder Drogen wie Kokain sind hier zu nennen. Nikotin steigert den Energieverbrauch des Körpers, dämpft den Appetit, etwa auch die Lust auf Süßes, und scheint den Fettansatz etwas zu bremsen. Alles zusammen erklärt, warum bei einem Rauchstopp und gleichbleibender Kalorienzufuhr das Körpergewicht zumindest kurzfristig ins Plus gerät. Dies sollte Rauchstoppwillige aber nicht abschrecken. Leichtes Übergewicht (siehe oben: BMI) ist für die Gesundheit auf jeden Fall besser als Untergewicht, Rauchen dagegen schädigt den Körper fast auf der ganzen Linie. Wer sich als Ex-Raucher auf einen rundum gesünderen Lebensstil einstellt, wird auf Dauer sicher auch sein Gewicht gut in der Balance halten.
ClickBank ist der Verkäufer dieses Produkts. CLICKBANK® ist ein eingetragenes Markenzeichen der Click Sales, Inc., eines Delaware Unternehmens, ansässig in 917 S. Lusk Street, Suite 200, Boise ID, 83706, USA und wird durch dessen Zustimmung genutzt. ClickBank’s Rolle als Händler stellt keine Indossierung, Zulassung oder Überprüfung dieses Produkts dar. Dies trifft ebenso auf sämtliche Behauptungen, Aussagen und Meinungen, welche zur Bewerbung genutzt werden zu.

Für alle, die lieber Salziges als Süßes essen, gibt es auch einen Trick: Anstatt eine Tüte Chips vor dem Fernseher zu öffnen, bereiten Sie sich eine Schüssel Popcorn zu. Dafür einfach die rohen Körner bei starker Hitze ohne Fett etwa sieben Minuten in einer Pfanne lassen und zwischendurch rühren. Anschließend können Sie die Knabberei leicht salzen. Der Vorteil: 100 Gramm haben rund 320 Kalorien (statt circa 550 Kalorien für 100 Gramm Chips).


Granulomatose mit Polyangiitis (früherer Name der Krankheit: Wegener Granulomatose) ist eine Gefäßentzündung (Fachbegriff: Vaskulitis). Sie spielt sich an kleinen und mittelgroßen Gefäßen vor allem der Atemwege ab. Ärzte unterscheiden verschiedene Stadien. Von der Nase über den Rachen bis zu den Lungen kann jeder Abschnitt der Luftwege betroffen sein. Dann entwickeln sich an den jeweiligen Stellen entzündliche Knötchen (Granulome), aus denen sich kleine, blutende Geschwüre bilden können. Bemerkbar macht sich das zum Beispiel mit blutig-borkigem Schnupfen, blutigem Auswurf, Verformungen der Nase nach Gewebeeinschmelzung. Die Lungen sind sehr häufig befallen. Allgemeinsymptome sind Fieber, Gewichtsverlust, Nachtschweiß. Wenn sich die Erkrankung auf andere Organe ausdehnt, etwa die Nieren (Leitsymptom hier: Blut im Urin) oder das Gehirn, kann sie lebensbedrohlich sein. Mit einer Therapie, die das Immunsystem unterdrückt und auch sogenannte Zytostatika beinhaltet, kann sich das Krankheitsbild anfangs oft vollständig oder weitgehend zurückbilden. Ärzte behandeln die Patienten dann mit einer sogenannten Erhaltungstherapie, bei der zum Beispiel Medikamente wie Kortison schrittweise niedriger dosiert oder anders kombiniert werden können. Schwere Formen werden in der Klinik behandelt. Prinzipiell sind nach Besserungen auch wieder Rückfälle möglich, die sich unter einer erneut intensiven Therapie ebenfalls meist wieder in den Griff bekommen lassen. Wichtig für die Prognose sind mögliche Organschäden. Bei Nierenschädigung (Niereninsuffizienz) kann zum Beispiel eine Nierenverpflanzung aussichtsreich sein, wenn die Krankheit ansonsten unter Kontrolle ist.
Wenn du in Intervallen besonders intensive Übungen (wie Burpees, Squatsprünge oder kurze Sprints) mit kurzen Erholungspausen machst, verbrennst du während und nach den Übungen effektiver Körperfett. Das nennt man Nachbrenneffekt. Das kannst du entweder in speziellen Studios oder zu Hause machen. Alternative: Joggen gehen, Sprints einbauen und zwischendruch noch ein paar Bodyweight-Übungen machen!
In einer anderen Studie von Diättreibenden, die 5-10% ihres Körpergewichts verloren haben, war der anschließende Gewichtszuwachs geringer in der proteinreichen Gruppe im Vergleich zu der Gruppe mit normalem Proteinanteil. Die Hoch-Protein-Gruppe nahm nur 1 Kilo des Gewichts das zuvor verloren wurde wieder zu, im Vergleich zu 3,5 Kilo bei der normalen Gruppe. Nicht nur der Gewichtszuwachs in dieser Gruppe war geringer; auch haben sie nur Muskeln, aber kein Fett dazugewonnen.
Das Ergebnis: Hatten die Mäuse eine Acetat- Injektion erhalten, war ihr Appetit mehrere Stunden lang gedämpft. Ihr sonstiges Verhalten und auch ihr Zuckerstoffwechsel veränderten sich jedoch nicht, wie die Forscher berichten. Nähere Untersuchungen des Hirnstoffwechsels gaben auch Hinweise darauf, wie die Acetate den Appetit beeinflussen: Wie sich zeigte, gelangen diese Abbauprodukte fermentierter Ballaststoffe über den Blutkreislauf bis ins Gehirn. Dort reichern sie sich vor allem im Hypothalamus an – einem für die Steuerung unseres Stoffwechsels und Hungergefühl wichtigen Zentrum.

Magen, Darm & Co.: Magen-Darm-Infekte, Geschwüre, eine Magen-Schleimhaut- oder Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) können aufgrund von Übelkeit oder Schmerzen dazu führen, dass der Patient weniger isst. Bei anderen Magen-Darm-Erkrankungen kommt hinzu, dass die Nährstoffe nicht ausreichend vom Darm in den Körper aufgenommen werden können. Das ist beispielsweise bei Durchfallerkrankungen, aber auch bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn der Fall.

Häufige Folge von Störungen des Stoffwechsels ist das Metabolische Syndrom bzw. Wohlstandssyndrom. Dabei sind Übergewicht und Fettsucht (Adipositas) bedeutende Risikofaktoren für viele Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Blutfettwerte und Gefäßerkrankungen. Vor allem die Entstehung von Arteriosklerose wird durch falsche Ernährung begünstigt. Gesunde Ernährung bewirkt einen leistungsstarken und ausgeglichenen Stoffwechsel, der sich positiv auf ein gesundes, kraftvolles Leben auswirkt. Und zu gleich purzeln die Kilos.

Damit ihr gesund abnehmen und das Gewicht im Anschluss an die Diät auch haltet, ist es wichtig, dass ihr eure Gewohnheiten umstellt. Dazu gehört, dass ihr euch ein neues Essverhalten antrainiert und lernt, welche Lebensmittel viele Kalorien und welche nur wenig haben. Integriert Gemüse, Obst, Vollkorn- sowie fettarme Milchprodukte in euren Alltag und achtet bei der Zubereitung von Speisen darauf, nicht zu viel Fett zu verwenden.
Doch offenbar sind Spritzen gar nicht nötig, um in den Genuss der natürlichen Hungerbremse zu kommen: Rachel Batterham und ihre Kollegen vom University College in London haben herausgefunden, dass eine proteinreiche Diät den gleichen Effekt hat. In Versuchen mit Labormäusen fanden sie heraus, dass viel Eiweiß in der Nahrung dazu führt, dass der Köper größere Mengen des Anti-Hunger-Hormons ausschüttete.

Butter ist nicht unbedingt ungesünder als konventionelle Margarine. Denn Margarine besteht zwar großteils aus pflanzlichen Fetten; dafür werden ihr jedoch teilweise pflanzliche Fette mit einem höheren Anteil gesättigter Fettsäuren zugefügt, damit sie streichfest wird. Eine deutlich bessere Stellung nehmen Diätmargarinen ein, da Sie mindestens 50 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten müssen.


Wenn ihr gesund abnehmen wollt, dann müsst ihr euer Kochverhalten etwas ändern. Eure Mahlzeiten sollen figurfreundlich sein, aber auch schmecken und Freude bereiten. Also: Lernt fettarm zu kochen und räumt einfach Gemüse und Salat bei der Planung eurer Mahlzeiten eine größere Rolle ein. Denn das macht satt, hat aber weniger Kalorien als ein großes Stück Fleisch oder die Riesenportion Nudeln.


Ich bin ein richtiger Mann, keiner der sowieso nur Pute mit Salat isst - nein, mein Speiseplan variiert zwischen Pizza Salami, Lasagne und Spaghetti Bolognese. Ich gehe auch zum Sport, aber eher zum Kraftaufbau, weswegen sich inzwischen ein kleiner Bauch nicht verleugnen lässt. Aber für einen echten Mann ist das kein Problem. Mache ich eben Diät. Und das heißt für mich: knallharte, komplette Änderung meines Lebensstils, von heute auf morgen.
×