Milch ist einer der besten Kalziumlieferanten. Studien deuten darauf hin, dass viel Kalzium zum Essen die Fettverbrennung direkt nach einer Mahlzeit ankurbelt, vielleicht sogar für den ganzen restlichen Tag. Australische Forscher kamen überdies zum Schluss, dass die Verwertung eines kalziumreichen Essens zu einer grösseren Wärmeabgabe führt: Eine höhere Kalziumzufuhr bewirkte eine verdoppelte Fettverbrennungsrate. Dabei scheint es besonders dem Bauchfett an den Kragen zu gehen.
Unser Geheimtipp: Täglich Wasser trinken; Eine leichtere Methode, um Gewicht zu verlieren gibt es nicht. Ein Mensch sollte min. 1,5 – 2 Liter Wasser am Tag zu sich nehmen. Wasser stimuliert das Nervensystem, welches den Stoffwechsel reguliert. Wenn zu wenig getrunken wird, kann der Körper diesen Durst als Hungergefühl wahrnehmen. Außerdem füllt Wasser den Magen, wodurch man schneller satt wird.
ArbeitsmedizinDie Arbeitsmedizin befasst sich mit der Untersuchung, Bewertung und Beeinflussung der Wechselbeziehungen zwischen den Anforderungen, Bedingungen und Organisation der Arbeit sowie dem Menschen, seiner Gesundheit, seiner Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit und seinen Krankheiten. Der Fokus liegt auf Erkennen gesundheits- und leistungsrelevanter Einflussfaktoren auf Physis und Psyche von Menschen im Unternehmen und entsprechend auf der Prävention von Berufskrankheiten.
Die schwerer verdaulichen Kohlenhydrat-Fasern werden im Darm von bestimmten Mikroben aufgeschlossen und fermentiert. Dies wiederum beeinflusst den Stoffwechsel positiv, wie Studien zeigen: Ballaststoffreiche Ernährung dämpft den Appetit und hilft so, abzunehmen. Wodurch aber dieser Effekt der Pflanzenfasern zustande kommt, war bisher unklar. Bei Mäusen und Ratten gab es zwar Hinweise darauf, dass die Verdauung dieser Fasern im Darm appetitzügelnde Botenstoffe freisetzt. Beim Menschen konnte dies aber nicht nachgewiesen werden.
Manche Betroffenen, die plötzlich bemerken, dass sie ohne nachvollziehbaren Grund abgenommen haben, neigen zunächst dazu, nicht gleich zum Arzt zu gehen. Schließlich ist eine schlankere Linie meist willkommen, wenn ansonsten alles normal erscheint. Insgeheim hält aber viele die Angst vor einer unangenehmen Diagnose zunächst vom Arztbesuch ab. Je nach Beschwerdebild und Befund ergibt sich die Diagnose dann womöglich erst verzögert. Dadurch kann auch mal wertvolle Zeit verlorengehen.
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