Bei dieser Diabetesform spricht der Körper nicht mehr ausreichend auf Insulin an. In der Folge schüttet die Bauchspeicheldrüse zunächst vermehrt Insulin aus, früher oder später erschöpft sich aber die Produktion. Ein wichtiger Risikofaktor ist Überernährung mit Übergewicht, also dauernder Energieüberschuss. Mit Typ-2-Diabetes verbundener Gewichtsverlust kommt vor, ist aber insgesamt eher selten.
Immer mehr Menschen sind übergewichtig, mehr als 20 Prozent der Deutschen sogar fettsüchtig (adipös), darunter auch viele Kinder. Bei der heutigen Lebensweise kommt Bewegung oft zu kurz. Nicht nur den Berufsalltag, auch ihre Freizeit verbringen die meisten Deutschen sitzend. Der Griff zum Fast Food wird immer häufiger. Doch was kann man tun, wenn die Falle Übergewicht zugeschlagen hat? Wie kann man gesund abnehmen? Und was bedeutet "gesund abnehmen" überhaupt?

Die Geschmacksnerven werden durch die Säure „aufgeschreckt“. Zitronensäure sorgt für ein Prickeln und durch den vermehrten Speichelfluss wird die Verdauung angeregt. Wer Appetit auf etwas Erfrischendes und Spritziges hat, würde wohlmöglich zu Eis oder Limonade greifen. Zitronenwasser wirkt als natürlicher Appetitzügler bei Heißhunger auf Süßes und erfrischt perfekt.


Fleisch und Fisch dagegen solltet ihr nicht täglich essen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, nicht mehr als maximal 600 Gramm Fleisch pro Woche zu essen - egal, ob ihr Gewicht verlieren wollt oder nicht. Möchtet ihr gesund abnehmen, dann bevorzugt mageres Fleisch wie Geflügel und magere Stücke von Schwein und Rind, zum Beispiel Filet. Achtet auch bei Wurstwaren auf fettarme Varianten. Dazu gehören Kochschinken oder Putenbrust. Sehr fettreich ist dagegen Salami oder Leberwurst. Fisch ist reich an gesunden Omega-3-Fettsäuren und Jod. Die DGE empfiehlt zwei Portionen pro Woche, idealerweise fettarme Seefische wie Kabeljau oder Scholle.
4. Ein Wochenende Krieger zu werden. Viele von uns schlagen die Turnhalle und Essen direkt während der Woche aber Schneiden lose an den Wochenenden von schwelgen in frittierten Lebensmitteln und Handel mit Trainingseinheiten für Schlaf. Gesund sein sieben Tage die Woche planen Sie Ihr Wochenende vor der Zeit. Denken Sie an welche gesunden Lebensmittel Sie essen und planen Ihr Training, sagt Dr. Oz. Planen Sie auch einige Zeit für Entspannung!
Hört sich nicht besonders bahnbrechend an, doch genau das ist eine wich­tige Erkenntnis: Abnehmen ist simpel. Simpel, aber nicht einfach. Zu verstehen, dass wir nicht unbedingt kompliziert-ausgeklügelte Programme brauchen, ist der erste Schritt, das Abnehmen tatsächlich einfacher zu machen – um es im Alltag motiviert umsetzen zu können. Eine gute Abnehmstrategie denkt nicht in Tagen oder Wochen, sondern zielt auf eine dauerhafte Lebensstiländerung. Deshalb wählte eine US-Expertenjury zur besten Diät des Jahres auch die DASH-Diät, die ursprünglich für Bluthochdruckpatienten entwickelt wurde. Sie umfasst viel Obst, Gemüse, vollwertige Getreidesorten, Fisch, eiweißreiche Lebensmittel. Fleisch in Form von magerem Huhn ist eher Beilage. Die Kalorienzufuhr bewegt sich zwischen 1500 und 2000 Kalorien. Zwei Kilo in vier Wochen – das können Sie wirklich gut schaffen. Sie müssen nur eines sagen: Ja, ich will!

Eine Studie an der Universität von Santiago de Chile ergab, dass körperliche Aktivität (z. B. auf einem Fahrradergometer mehrmals in der Woche je eine Stunde) nicht nur den Stoffwechsel ankurbelt, sondern auch den Appetit zügelt. Die übergewichtigen Versuchsteilnehmer nahmen täglich rund 300kcal weniger zu sich, obwohl ihr täglicher Kalorienverbrauch durch die erhöhte körperliche Aktivität erheblich zugenommen hatte.
Das Problem mit Kohlenhydraten liegt also darin, dass wir durch zuckerhaltige Snacks und süße Getränke den Blutzuckerspiegel konstant oben halten und die Fettdepots nicht zur Energiegewinnung herangezogen werden. Entziehen Sie Ihrem Körper nun diese Energiequelle durch eine Low-Carb-Ernährung, greift dieser nach kurzer Zeit auf die Fettdepots zur Energiegewinnung zurück.
Manche Betroffenen, die plötzlich bemerken, dass sie ohne nachvollziehbaren Grund abgenommen haben, neigen zunächst dazu, nicht gleich zum Arzt zu gehen. Schließlich ist eine schlankere Linie meist willkommen, wenn ansonsten alles normal erscheint. Insgeheim hält aber viele die Angst vor einer unangenehmen Diagnose zunächst vom Arztbesuch ab. Je nach Beschwerdebild und Befund ergibt sich die Diagnose dann womöglich erst verzögert. Dadurch kann auch mal wertvolle Zeit verlorengehen.
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