Dies hilft dir auch, zuhause zu bleiben. Das Ausgehen in Restaurants ist ein böser Übeltäter in der Epidemie der Fettsucht. Die Portionen sind riesig, die Kalorienaufnahme auch, das Essen enthält zusätzlichen Zucker und mehr Salz und du kannst es leicht übertreiben, ohne es zu merken. Wenn du zuhause kochst, kannst du jede Kalorie steuern, die in deine Speisen gelangt.
Zugegeben, allzu viel gibt es bei der Hauruck-Diät nicht zu essen. Wenn du zwischendurch Hunger schiebst wäre mein erster Ratschlag, einfach mehr Wasser zu trinken. Oder die Portionen sind zu klein. Ein richtig großer Teller Gemüsesuppe mit viel frischem Gemüse (in Stücken, damit etwas zum Kauen im Teller liegt) macht lange satt. Also entweder die drei Mahlzeiten so gestalten, dass sie besser satt machen. Notfalls auf 1-2 Zwischenmahlzeiten setzen: Karotte, Apfel, vor allem aber Salatgurke oder Tomate sind hierfür optimal. Denn sie haben viel Wasser, gleichzeitig nur wenige Kalorien. Sorry, aber wer schnell viel abnehmen möchte, für den kommen Pausenbrot, Banane oder Müsli für zwischendurch eher weniger in Frage.

Warum Training eine so wichtige Rolle spielt, gerade wenn man schnell viel abnehmen möchte, sieht man bei diesen einschlägigen Abnehm-Fernsehshows im zweitklassigen Privatfernsehen. Unschöne überschüssige Haut, Körper ohne Kontur. Was übrig bleibt nachdem man 40, 50 Kilos erfolgreich abgenommen hat ist mitnichten immer schön. Aber (zumindest teilweise) vermeidbar – dank einem langfristigen Konzept und Muskeltraining.

Wechsele auf Vollkorn. Manche Leute schwören den Kohlenhydraten ab und wenn du das machen willst, super. Es kann sein, dass du einen rasanten Gewichtsverlust erlebst. Wenn das aber weniger einfach zu sein scheint, achte einfach darauf, dass deine Kohlenhydrate aus Vollkorn sind. Das heißt, du willst braune Kohlenhydrate, keine weißen. Denke an Vollkornpasta und -brot, Hafer und Quinoa. Vermeide Weißbrot, weißen Reis, zu viele Kartoffeln und verarbeitete Backwaren.

Wieviel Kilo sind beim Abnehmen pro Woche gesund? Es ist sehr schwierig allgemein gültige Aussagen zu treffe, da die Vorgangsweise individuell auf jeden Menschen abgestimmt werden sollte und stark davon abhängt, wie die Rahmenbedingungen und die Ausgangslage (z.B. Höhe des Übergewichts, Geschlecht, Alter usw.) sind. Experten können aber folgende Faustregel vertreten: Geht man vom durchschnittlichen Tagesbedarf von 2000 Kilokalorien aus, so nimmt man idealerweise 500 Kilokalorien weniger zu sich, also durchschnittlich 1500 Kilokalorien täglich – und zwar so lang, bis man sein Zielgewicht erreicht hat. Dabei ist ein Gewichtsverlust von 0,5 bis 1 kg pro Woche natürlich. Das klingt zwar wenig, bedeutet aber bei einer konstanten Gewichtsabnahme in 12 Wochen einen Gewichtsverlust von von 6 bis 12 kg – in nur 3 Monaten!
GKV: Mittlerweile gibt es heute kaum noch eine Krankenkasse, die nicht einen Zuschuss für entsprechende Kurse zur Bekämpfung von Übergewicht zahlt. Voraussetzungen sind ein BMI zwischen 25 und 30, die Zertifizierung des Kurses, eine qualifizierte Leitung sowie geschultes Personal. Bei schwerer Adipositas muss dagegen stets der Arzt konsultiert werden. In Zusammenarbeit mit Arzt, Patient und Krankenkasse wird dann die bestmögliche Therapie bestimmt. Viele Krankenkassen zahlen auch bereits Zuschüsse im Vorfeld, also für entsprechende Kuren oder Besuche im Fitnessstudio, damit Übergewicht erst gar nicht entsteht.
Wenn ihr gesund abnehmen wollt, dann müsst ihr euer Kochverhalten etwas ändern. Eure Mahlzeiten sollen figurfreundlich sein, aber auch schmecken und Freude bereiten. Also: Lernt fettarm zu kochen und räumt einfach Gemüse und Salat bei der Planung eurer Mahlzeiten eine größere Rolle ein. Denn das macht satt, hat aber weniger Kalorien als ein großes Stück Fleisch oder die Riesenportion Nudeln.
Libby Mills, Sprecher der Akademie für Ernährung und Diätetik, sagt, dass vorgefertigte Dressings einer der schlimmsten Übeltäter sind. Im Restaurant sollte man deshalb probieren, dass Dressing neben dem Salat serviert anzufordern, um es selbst dosieren zu können. Und zuhause sollte man ganz auf vorgefertigte Salatsaucen verzichten: Stattdessen einfach frischen Zitronensaft, Essig und Olivenöl verrühren.
Sport und Bewegung sind nicht nur generell gesund, sie helfen euch euch beim Abnehmen in mehrfacher Hinsicht. Zum einen verbrennt ihr durch Ausdauersport zusätzliche Kalorien. Das ist super, denn so könnt ihr die ein oder andere kleine Sünde ausgleichen. Außerdem baut ihr durch leichtes Krafttraining Muskeln auf. Und das ist sehr praktisch, denn Muskeln verbrennen Energie. Sprich, je mehr Muskeln ihr habt, desto mehr Energie und damit Kalorien verbrennt der Körper, ohne dass ihr etwas tut! Und auch wenn Sport an sich nicht gleich schlank macht: ein einigermaßen trainierter Körper ist gleich viel straffer und wohl geformter.

Großteil der Flüchtlinge in Deutschland hat traumatische Erlebnisse hinter sich ... mehr Drogenbeauftragte warnt vor Problemen durch E-Zigaretten und Wasserpfeifen ... mehr Apotheker und Verbraucherschützer gegen Medikamentenabgabe durch Hausärzte ... mehr Masttiere in der EU sollen weniger Antibiotika verabreicht bekommen ... mehr Japanerinnen verlangen nach Skandal um gefälschte Zulassungstests Entschädigung ... mehr Gesundheitsminister Spahn ruft zu Grippeschutzimpfung auf ... mehr 164 Menschen in Demokratischer Republik Kongo an Ebola gestorben ... mehr Wasserwirtschaft fordert Arzneimittelabgabe wegen Verunreinigung der Gewässer ... mehr "Viagra des Himalayas" wegen Klimawandel immer seltener ... mehr Studie: Neuartiges Tuberkulose-Medikament heilt neun von zehn Patienten ... mehr

Wichtig ist hier, dass Sie ein Probiotikum wählen, das zahlreiche Lactobacillus-Stämme enthält und Sie dieses gemeinsam mit den übrigen hier genannten Tipps umsetzen. Machen Sie sich daher Ihre Darmflora zum Komplizen – und Abnehmen wird zum Kinderspiel! Wie Sie mit der Ernährung Ihre Darmflora in Richtung „schlank“ trainieren können, lesen Sie im hochinteressanten Buch „Schlank mit Darm“ von Dr. Michaela Axt-Gadermann.
Plane deine Mahlzeiten. Eine der einfachsten Möglichkeiten, deine Diät beizubehalten, ist zu planen, was du während der Woche isst. Du gehst in den Lebensmittelmarkt und kaufst alles auf deiner Liste (für deine gesunden Mahlzeiten) und es gibt keine Überraschungen, weil du dich an deinen Plan hältst. Bist du versucht, Pizza zu bestellen? Nö - du weißt, dass du den Lachs im Kühlschrank hast, der nur darauf wartet, gegessen zu werden.
Hallo Zusammen, ich habe eine Zeitlang mal Punkte gezählt und mir dabei ein Kalorienzähler App runter geladen. Da kann man alles notieren was man über den Tag so isst. Man muss aber wirklich alles notieren was man zu sich nimmt notieren. Mit Anzahl und Grammzahl. Diese hat mir dann berechnet wie viel Kalorien man zu sich nimmt. Immer wenn ich dann am Limit kam und ich es Bildlich vor mir hatte, habe ich dann weniger gegessen. Eine Zeitlang hat es mir auch geholfen, habe dadurch auch ein paar Kilos runter bekommen, weil ich so mein essverhalten etwas Kontrollieren konnte. Allerdings hat es mir irgendwann nicht mehr gereicht bzw hatte zu lang einen Stillstand, dann habe ich nicht mehr die App genutzt und alles schlief irgendwie wieder ein. Jetzt probiere ich es halt mit dem Bellex Pulver und Sport und es klappt besser, vor allem muss ich die Kalorien nicht mehr zählen. Ich esse einfach kleinere Mahlzeiten und setze mehr auf Gemüse und Geflügel. Ich habe mir eine Sport Partnerin gesucht, wir Motivieren uns gegenseitig.
Madonna hat eine Zeit lang angeblich darauf geschworen, das Essen auf dem Teller vor ihr nur gedanklich zu sich zu nehmen – und setzte darauf, dass das Sättigungszentrum im Gehirn schon dadurch angesprochen wird. Auch Michelle Pfeiffer war als junge Frau mal Mitglied einer schrägen Gruppe, die der „Breatharian Diet“ folgte. Dass Luft und Licht wirklich dauerhaft genug Energie liefern, darf jedoch (vorsichtig formuliert) sehr stark bezweifelt werden.
Nicht selten meldet sich der sogenannte „Jojo-Effekt“ nach den ersten Abnehmversuchen und man weist mehr Gewicht auf als zu Beginn des Abnehmens. Wer erfolgreich und auch dauerhaft Gewicht verlieren will, sollte nicht einfach anfangen zu hungern oder von heute auf morgen unmäßig viel Sport treiben. Dies schadet dem Körper mehr, als dass es wirklich Erfolg verspricht. Daher ist es nach wie vor der beste Weg mit Hilfe einer Ernährungsumstellung, hin zur gesunden und abwechslungsreichen Ernährung, Gewicht zu verlieren und auch dauerhaft zu halten. Wie Sie erfolgreich Gewicht verlieren und vor allem halten können, erfahren Sie hier.
Autoimmunerkrankungen: Hier wird das Immunsystem plötzlich gegen bestimmte Strukturen im Körper aktiv: Es sieht sie als feindlich an. Warum das so ist, darüber besteht bislang Unklarheit. Als sicher gilt lediglich, dass es erbliche Einflüsse gibt. Die Autoimmunreaktionen verursachen Entzündungen – oft in mehreren Organen, darunter den Gelenken. Daher werden diese Erkrankungen auch zu den Systemerkrankungen gerechnet. Beispiele für Autoimmunstörungen, die mit Gewichtsverlust einhergehen, sind die rheumatoide Arthritis, die Polymalgia rheumatica, der Systemische Lupus erythematodes (SLE) und die Wegener-Granulomatose. Zu den beiden erstgenannten Krankheiten finden Sie Näheres im Ratgeber "Appetitlosigkeit", Abschnitt "Autoimmunerkrankungen".

Damit ihr gesund abnehmen und das Gewicht im Anschluss an die Diät auch haltet, ist es wichtig, dass ihr eure Gewohnheiten umstellt. Dazu gehört, dass ihr euch ein neues Essverhalten antrainiert und lernt, welche Lebensmittel viele Kalorien und welche nur wenig haben. Integriert Gemüse, Obst, Vollkorn- sowie fettarme Milchprodukte in euren Alltag und achtet bei der Zubereitung von Speisen darauf, nicht zu viel Fett zu verwenden.
Die Zitrone besteht zu etwa 92 Prozent aus Wasser und liefert pro 100 Gramm nur 35 Kalorien. Zitronensaft ist nicht nur erfrischend sauer, er tötet auch Bakterien ab und unterstützt somit die körpereigene Abwehr. Das Vitaminvorkommen ist hoch. In hohem Maße enthält die Zitrone Vitamin C, ein Vitamin, dass besonders für unser Immunsystem sowie gegen freie Radikale sehr wichtig ist.
Appetit, sozusagen die lustbetonte Variante des Hungergefühls, ist spürbar psychisch geprägt. Eine verlockende Mahlzeit verführt bekanntlich leicht dazu, dass man stärker zugreift, als man möchte oder bräuchte. Hunger- und Appetitgefühle sind bei krankhaften Veränderungen oft gestört. Zum Beispiel können Entzündungsstoffe auch Hormonsysteme und Nervenbotenstoffe beeinflussen, die das Essverhalten mit steuern.
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