Linsen, Erbsen und Bohnen enthalten jede Menge gutes Eiweiß. Deshalb haben sie einen hohen Sättigungseffekt. Dazu kommt der hohe gute Ballaststoffanteil der Hülsenfrüchte. Der füllt den Magen kalorienfrei, entgiftet und macht zusätzlich satt. Die in Linsen enthaltenen komplexen Kohlenhydrate lassen den Blutzuckerspiegel idealerweise nur langsam ansteigen. Dadurch werden ein zu schneller Anstieg des Insulinspiegels und damit auch die Fetteinlagerung vermieden. Heißhungerattacken haben nach einem leckeren Linsengericht keine Chance. Aus diesen Gründen sind Linsen hervorragende Appetitzügler.

Zusätzlich zum Ernährungsplan zum Abnehmen empfehlen unsere EAT SMARTER Experten pro Tag etwa eine halbe Stunde bis Stunde Bewegung. Dazu zählen auch flotte Spaziergänge oder den Arbeitsweg mit dem Rad zurückzulegen. Wer mehr Sport machen möchte, kann das gerne tun. Gut geeignet für Sport-Einsteiger sind Joggen, Schwimmen oder Radfahren sowie moderater Kraftsport. Nach jedem Tag mit „richtigem“ Sport sollte ein Regenerationstag folgen.

Am besten versteifst du dich einfach nicht auf die Zahl deiner Waage, sondern konzentrierst dich auf die optischen Veränderungen deines Körpers. Auch Sport kann dazu beitragen deine Pfunde weiter purzeln zu lassen und sollte sowieso dein kontinuierlicher Begleiter sein. Keinesfalls solltest du zu Crash-Diäten und ihren utopischen Abnehmversprechen zurückgreifen.
Zu Beginn dieser Ernährungs-Umstellung kann es deshalb sein, dass du das „Low-Carb-Fieber“ bekommst. Der Begriff beschreibt einen Zustand, in dem du dich schlapp, reizbar und ständig hungrig fühlst und womöglich auch Kopfschmerzen hast. Hervorgerufen werden diese Symptome durch den Verzicht auf Kohlenhydrate. Das „Fieber“ verschwindet nach wenigen Tagen aber meist wieder. Natrium oder heiße Brühe können in dieser Anfangsphase helfen.
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