Ich habe in einem extra Beitrag nochmal meine liebsten Rezepte ohne Kohlenhydrate zusammengestellt. Du hast einen anderen Geschmack, wünschst dir mehr Inspiration? Es gibt tolle Low Carb Kochbücher, gerade vom GU-Verlag. Aber, ich bleibe dabei: halte es einfach, mach es nicht allzu kompliziert. Denn umso unkomplizierter, desto größer wird deine Chance auf den erhofften Diäterfolg sein. Insbesondere zu Beginn einer Umstellung auf kohlenhydratarme, eiweißreiche Kost würde ich es möglichst simpel halten.
Nein! Mach die Säfte genau so, wie ich sie beschrieben habe. Trink morgens dein Zitronenwasser und verwende das Himalaya Salz. Nix verändern. Nix abwandeln. Nix anders machen. Einfach nur so, wie ich’s beschrieben habe. Wenn du keinen Grünkohl findest, dann kannst du statt dessen Löwenzahn nehmen (hab ich in meiner Kur auch gemacht – siehe Bilder oben)
Von chemisch hergestellten Appetitzüglern (Anorektika) oder Diätpillen sollten Sie lieber die Finger lassen. Viele von ihnen meisterten zwar die „hohen“ Hürden der Zulassungsbehörden und wurden von ärztlicher Seite zum Abnehmen verschrieben, mussten dann aber wegen zum Teil sogar tödlicher (!) Nebenwirkungen (Depressionen, Herzrasen, Bluthochdruck, Suchtgefahr, schwere Herzklappenschäden usw.) vom Markt genommen werden – ein klarer Hinweis auf die Verlässlichkeit von Zulassungsbehörden und ärztlicher Beratung.

Möchten Sie nicht auf Fleisch verzichten, wählen Sie fettarme Varianten. Bolognese oder Frikadelle - das darin enthaltene Hackfleisch hat wegen des Schweinefleischanteils einen sehr hohen Fettgehalt. Auch Würstchen sind sehr fetthaltig und nicht während einer Diät zu empfehlen. Nehmen Sie stattdessen das "Schabefleisch" vom Rind. Das enthält nur sechs Prozent Fett. Möchten Sie einfach nur mageres Fleisch essen, greifen Sie zu Hähnchenbrust. Dieses enthält nur etwa zwei Prozent Fett. Die Haut sollten Sie natürlich entfernen.
Wer abnehmen will (oder muss), braucht eine negative Energiebilanz. Das bedeutet, der Körper verbraucht in diesem Fall mehr Kalorien, als er zu sich nimmt. Damit du eine solche wünschenswerte Konstellation erreichen, muss zuerst der Grundumsatz betrachtet werden, der zeigt, was dein Körper im Leerlauf (also dann, wenn du nichts tust) an Energie braucht.

Unser Stoffwechsel ist die ständige Zufuhr von energiereicher und ballaststoffarmer Nahrung eigentlich nicht gewöhnt. Denn unsere Vorfahren aßen noch vorwiegend faserreiche Pflanzenkost. "Schätzungen nach enthielt die steinzeitliche Nahrung mehr als 100 Gramm Ballaststoffe pro Tag, die heutige Aufnahme in westlichen Ländern liegt dagegen nur zwischen 10 und 20 Gramm pro Tag", erklären Gary Frost vom Imperial College London und seine Kollegen.
Das kommt ganz darauf an, wie du DANACH weiter machst! Wenn du danach gleich (schlecht) weiter isst wie davor, dann wird dir diese Gemüsesaftkur hier nicht viel helfen. Es liegt alles an dir und der Frage, was DU bereit bist zu tun, um einen gesunden Körper und ein glückliches Leben zu haben. Auch wichtig: In aller erster Linie wirst du mit dieser Kur hier viel Wasser verlieren und dadurch sehr schnell sehr viel abnehmen. Um diesen Effekt des Gewichtsverlusts aber beizubehalten, ist es essentiell wichtig, dich danach weiterhin gesund zu ernähren. Das heißt: Kein Zucker, keine industriell verarbeiteten Lebensmittel und am besten auch keine Auszugsmehle. Merke dir: Wie du DANACH weiter machst ist viel viel wichtiger, als jede temporäre Diät oder Kur, die du jemals machen kannst!
Rückschläge: Viele fallen hin und wieder in alte, ungeliebte Verhaltensmuster zurück. Doch darf das kein Grund sein, die Ernährungsumstellung gänzlich abzubrechen. Vielmehr sollten Sie sich fragen, woran es gelegen haben könnte, dass man wieder mehr gegessen hat als der Plan vorsieht. Nur wer den Grund erkennt, kann genau diesen Fehler künftig vermeiden. Das bringt Sie dem Ziel ein Stück näher.
Teil der Ernährungsumstellung ist es aber auch, dass ihr erkennt, warum ihr vorher zugenommen habt. Esst ihr zum Beispiel oft aus Frust oder Langeweile? Oder weil ihr gestresst seid? Führt doch einmal ein Ernährungstagebuch, in dem ihr notiert, was ihr wann esst. Kommentiert auch, wie ihr euch zu dem Zeitpunkt gefühlt habt. Mit dem Wissen könnt ihr euer Verhalten zukünftig ändern. Ruft beispielsweise eine Freundin an, um mit ihr über den Frust bei der Arbeit zu sprechen. Oder dreht eine Runde um den Block, wenn euch zu Hause die Decke auf den Kopf fällt. Das ist besser als zu Schokolade, Chips & Co. zu greifen.
Wer erfolgreich Gewicht reduzieren will, sollte sich Unterstützung und Motivation zum Abnehmen suchen. Hierfür stehen einem mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. So zum Beispiel helfen die Krankenversicherungen jederzeit gern bei der Vermittlung von Ernährungsberatern für Einzel- aber auch Gruppenberatungen weiter. Auch regelmäßige Treffen mit Gleichgesinnten kann eine erfolgreiche Gewichtsabnahme fördern.
Außerdem stillt ein Zitronenmineralwasser den Durst sehr gut und liefert einen Trinkanreiz. Man trinkt so mehr und auch das sorgt für ein erstes Sättigungsgefühl. Probiert es aus: Vor und nach dem Essen ein bis zwei Gläser kohlensäurehaltiges Mineralwasser mit einem Schluck Zitronensaft trinken. Das erfrischt und mindert den Appetit auf Süßigkeiten.
Stimmt nicht. Ein Mythos, den vermutlich jeder schon einmal gehört hat. Gefühlt jahrelang wurde die süße Frucht als Fett-Killer angepriesen. Als Grund wurde das in der Frucht enthaltene Enzym Bromelin angeführt, dass die Fettverbrennung ordentlich ankurbeln soll. Mittlerweile haben Studien aber ergeben, dass das Bromelin bereits während des Verdauungsprozesses in kleinste Teile zerlegt wird und gar nicht so weit kommt, um im Fettgewebe wirken zu können. Foto: iStock/ amnad
Butter ist nicht unbedingt ungesünder als konventionelle Margarine. Denn Margarine besteht zwar großteils aus pflanzlichen Fetten; dafür werden ihr jedoch teilweise pflanzliche Fette mit einem höheren Anteil gesättigter Fettsäuren zugefügt, damit sie streichfest wird. Eine deutlich bessere Stellung nehmen Diätmargarinen ein, da Sie mindestens 50 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten müssen.
Ein Glas frisch gepresster Orangensaft zum Frühstück schmeckt nicht nur und liefert Vitamin C, es hilft auch noch beim Abnehmen! In Orangen und anderen Zitrusfrüchten stecken nämlich Appetitzügler, sogenannte Pektine, die dafür sorgen, dass Wasser länger im Magen bleibt und somit auch ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl erzeugt wird. Die Säfte müssen aber frisch gepresst sein!
Trinke mehr Wasser. Wusstest du, dass die überflüssigen Pfunde vielleicht von alleine schwinden, wenn du mehr Wasser trinkst? Yep. Zwei Gläser kaltes Wasser vor den Mahlzeiten sättigen dich nicht nur, so dass du weniger isst, sondern können auch deinen Stoffwechsel anregen, während du etwa 40% isst.[1] Ein vollerer Magen und ein höherer Kalorienverbrauch bedeuten ein schlankeres DU. Geht es noch einfacher?
Angenommen, dass du sehr beschäftigt bist, sollte ein gesundes Frühstück eine Leichtigkeit sein. Die Zubereitung eines gesunden Mittagessens während du dein Frühstück isst, sollte ebenfalls nicht schwierig sein. Der Rest ist einfach: (1) iss dein Mittagessen, (2) keine Snacks oder Limonaden, (3) halte dich auf der Arbeit beschäftigt und konzentriert.
Vorsicht bei Pillen! Die einzigartige Wunderpille, die die Pfunde purzeln lässt und ohne jede Anstrengung schlank macht – diese Pille gibt es nicht. Grundsätzlich ist Vorsicht geboten bei jeglichen Medikamenten wie Appetitzüglern oder Fatburnern, die angeblich die Fettverbrennung im Körper fördern. Bei unkontrollierter Einnahme solcher Pillen und Pülverchen besteht Gefahr für die Gesundheit. In jedem Fall muss vor dem Einsatz eines solchen Mittels der Arzt befragt werden.
Rechnest du nun damit jeden Monat 2 Kilogramm an Gewicht zu verlieren, wirst du vermutlich dennoch enttäuscht. Verantwortlich dafür ist dein Körper. Nicht nur optisch veränderst du dich, sondern auch deine Körperzusammensetzung. Der Gesamtenergiebedarf und somit dein gesamter Stoffwechsel wird beeinflusst. Abnehmen ist also kein linearer Prozess, sondern hängt von vielen Faktoren ab, weshalb sich auch das Tempo mit der Zeit verlangsamt. Oft ist dies der Moment, an dem du die Motivation verlierst und aufgibst. Denk also daran, dass dies nur eine Folge deines bisherigen Fortschrittes ist!
Studien an der Harvard-Universität und der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel ergaben, dass Tomaten den schädlichen LDL-Cholesterin-Spiegel senken aufgrund ihres hohen Gehalts an Lykopin gegen Krebs wirken. Finnische Forscher fanden heraus, dass Lykopin auch die Blutverklumpung verhindern und so gegen Hirnschlag schützen kann. Lykopin neutralisiert Krebs erzeugende Nitrosamine, die beim Erhitzen konservierter Wurstwaren und Eiweiß entstehen (Hawaiitoast oder Salamipizza).
Um einen schnelleren Gewichtsverlust zu erreichen ist es deshalb notwendig den Stoffwechsel zu erhöhen, Muskeln aufzubauen und mit Training das überschüssige Fett zu verbrennen. Somit können Sie auch langfristig Gewicht abnehmen denn ein schneller Stoffwechsel stellt sicher, dass der Körper nach einer größeren Energieaufnahme verlangt. Somit müssen Sie sich auch nicht an eine strikte Diät halten um Ihr Wunschgewicht dauerhaft zu halten.

Phäochromozytom: Phäochromozytome sind seltene, überwiegend gutartige Tumoren, die von einem speziellen hormonbildenden Gewebe in den Nebennieren oder von Nervenknoten nahe der Wirbelsäule ausgehen. Die Geschwülste entstehen bis zu einem Viertel bei bestimmten erblichen Erkrankungen, ansonsten spontan. Sie gehören zum sympathischen Nervensystem und werden auch "neuroendokrin" genannt. Damit ist eine Kombination aus nervlich und hormonell gemeint. Tatsächlich schütten diese Tumoren Hormone aus: Botenstoffe des sympathischen Nervensystems wie Adrenalin und Noradrenalin. Das führt zu Beschwerden wie starker, anhaltender Bluthochdruck, der auch krisenhaft entgleisen kann, sehr blasse Haut und Gewichtsverlust. Daran sind vor allem der gesteigerte Stoffwechsel und erhöhte Energieverbrauch schuld. Plötzliche Blutdruckanstiege, die mitunter auch nach Einnahme von Blutdrucksenkern wie Betablockern auftreten können, verursachen Herzklopfen, Kopfschmerzen, starkes Schwitzen, innere Unruhe und Zittern. Manchmal kommt es außerdem zu Bauchschmerzen, die bis in die Flanken spürbar sein können.
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