Nun könnte man anführen, dass Menschen mit (morbider) Adipositas ihre Probleme vielleicht psychologisch angehen sollten. Ganz klar, Frustfressen ist eine denkbar blöde Methode um emotionale Tiefs zu überwinden. Essen hat bei stark Übergewichtigen einen zu hohen Stellenwert, was bis hin zur Esssucht gehen kann. Doch wäre man bereit dafür deshalb einen Psychologen aufzusuchen … hätte sich diese Sache vielleicht schon seit Jahren erledigt.

Magen, Darm & Co.: Magen-Darm-Infekte, Geschwüre, eine Magen-Schleimhaut- oder Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) können aufgrund von Übelkeit oder Schmerzen dazu führen, dass der Patient weniger isst. Bei anderen Magen-Darm-Erkrankungen kommt hinzu, dass die Nährstoffe nicht ausreichend vom Darm in den Körper aufgenommen werden können. Das ist beispielsweise bei Durchfallerkrankungen, aber auch bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn der Fall.
Medikamente & Drogen: Manchmal vergällen einem auch Medikamente den Appetit. Dazu gehören beispielsweise das Herzmittel Digitalis, bestimmte Asthmamittel, Medikamente gegen ADS, Antidepressiva und andere Psychopharmaka. Ein ähnlicher Gewichtsverlust kann bei Menschen auftreten, die Drogen konsumieren. Dazu gehört – obwohl er viele Kalorien hat - auch Alkohol.
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Gängige Empfehlung in den USA für Übergewichtige sei derzeit eine Gewichtsreduktion um fünf bis zehn Prozent, heißt es in der Studie. Schon bei einer vergleichsweise kleinen Gewichtsreduktion aber würden verschiedene Risikofaktoren für Typ-2-Diabetes und koronare Herzerkrankungen deutlich vermindert, schreibt das Forscherteam von der Washington University. Der Stoffwechsel verbessere sich, ebenso die Insulinempfindlichkeit der Organe, auch der Blutzuckerwert nehme ab.
Damit die Waage pro Woche ein halbes bis ein Kilogramm weniger anzeigt, sollten Sie ihre Kalorienzufuhr täglich um 500 und bis 800 Kilokalorien reduzieren. Wichtig ist dabei, dass Sie trotz reduzierter Energie auf Ihre Nährstoffkosten kommen. NetDoktor.at hat daher auf Basis der aktuellen Ernährungspyramide eine Diät entwickelt, bei der niemand zu kurz kommt: Die NetDoktor-Diät liefert auch für Vegetarier und Personen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten praktische Tipps auf dem Weg zum Wohlfühlgewicht.
Abnehmen ist keine schlechte Idee, wenn man ein paar Kilo zu viel auf den Hüften hat. Aber der Gewichtsverlust darf auf keinen Fall auf Kosten der Gesundheit gehen. Wir verraten euch, welche Lebensmittel und Diäten geeignet sind, um gesund abzunehmen, warum Bewegung und Sport neben der richtigen Ernährung so wichtig sind, und was ihr tun könnt um euer Gewicht zu halten wenn die überflüssigen Pfunde dann einmal runter sind. 
Äpfel (Foto Links: Rasbak) sind starke Appetitzügler. Sie helfen beim Abnehmen und sorgen für eine schlanke Linie. Die in ihnen enthaltenen Pektine (lösliche Ballaststoffe) entgiften, fördern die Verdauung, sorgen für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl, verzögern die Aufnahme von Zucker, regulieren so den Blutzuckerspiegel und helfen damit bei der Gewichtsreduktion. Die Fruchtsäuren reduzieren die Fäulnisbakterien und fördern so eine gesunde Darmflora. Wenn Sie das nächste Mal Appetit haben, trinken Sie ein Glas Wasser, dann essen Sie 10 Mandeln und danach einen Apfel und der Appetit ist weg.
Denn eine unfreiwillige Gewichtsabnahme dieses Umfangs ist zumindest ein Warnsignal. Der Arzt wird es genau überprüfen und untersuchen wollen. Warten Sie also lieber keine sechs Monate mit dem Arzttermin ab. Älteren Menschen ist oft besser geholfen, wenn der Arzt schon früher eingreift, denn sie haben meist nicht viel zuzusetzen. Auch wenn jemand im Zuge einer Erkrankung an Gewicht verliert, wird der Arzt rechtzeitig gegensteuern, um die Widerstandskraft zu erhalten oder zu stärken.
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