Chronische Nierenschwäche: Hauptaufgabe der Nieren ist die Bildung des Urins. Mit ihm verlassen Stoffe den Körper, die dieser nicht mehr benötigt oder die ihm schaden können. Zugleich regeln die Nieren über die Menge und Zusammensetzung des Harns den Flüssigkeitshaushalt, und sie sorgen für ein physiologisches Säure-Basen-Gleichgewicht sowie eine ausgeglichene Mineralstoffbilanz. Schließlich sind sie für Blutdruckregulation mitverantwortlich. Zu chronischer Nierenschwäche (Niereninsuffizienz) können beispielsweise Nierenentzündungen, Gefäßkrankheiten, Diabetes und Bluthochdruck führen. Es gibt verschiedene Stadien der Niereninsuffizienz. Am Ende steht ein Nierenversagen. Die Betroffenen überleben es nur durch eine Nierenersatztherapie: regelmäßige Blutwäsche (Dialyse) oder Nierenverpflanzung. Gewichtsverlust ist ein Symptom des Endstadiums. Dem gehen häufig Appetitlosigkeit und Erbrechen sowie andere Krankheitszeichen voraus. Welche das sind und wie Ärzte eine Nierenschwäche behandeln, steht im Ratgeber "Nierenversagen".

Das Ergebnis: Hatten die Mäuse eine Acetat- Injektion erhalten, war ihr Appetit mehrere Stunden lang gedämpft. Ihr sonstiges Verhalten und auch ihr Zuckerstoffwechsel veränderten sich jedoch nicht, wie die Forscher berichten. Nähere Untersuchungen des Hirnstoffwechsels gaben auch Hinweise darauf, wie die Acetate den Appetit beeinflussen: Wie sich zeigte, gelangen diese Abbauprodukte fermentierter Ballaststoffe über den Blutkreislauf bis ins Gehirn. Dort reichern sie sich vor allem im Hypothalamus an – einem für die Steuerung unseres Stoffwechsels und Hungergefühl wichtigen Zentrum.
Natürliche Appetitzügler sind definitiv kein Hokuspokus, sie machen tatsächlich schlank, auch wenn bei vielen Hungerblockern aus der Natur der genaue Wirkmechanismus noch nicht geklärt ist, weil alle Inhaltstoffe der Pflanze synergistisch zusammenwirken, sich also in ihrer Wirkung gegenseitig fördern (Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile).
Bitterstoffe fördern die Leberfunktionen und kurbeln auf diese Weise den Stoffwechsel an. Bitterstoffe verändern überdies langfristig das Geschmacksempfinden, so dass Süssigkeiten alsbald nicht mehr schmecken, was sich natürlich sehr günstig auf die Gewichtsabnahme auswirkt. Bitterstoffe können mit Hilfe unterschiedlicher Präparate aufgenommen werden.
Idealerweise trinkt man den grünen Smoothie zum Frühstück. So früh am Tag auf leeren Magen genossen können seine hochwertigen Vital- und Nährstoffe sofort resorbiert und in die Zellen eingebaut werden. Alle Informationen zu grünen Smoothies finden Sie hier: Grüne Smoothies – Die perfekte Mahlzeit. Sie haben nicht immer Zeit für die Zubereitung eines frischen Smoothies? Das macht nichts. Hochwertige Smoothies sind auch in Pulverform erhältlich. Achten Sie jedoch hier auf hohe Qualität!
Zeit und Geduld – das ist alles was notwendig ist. Schnelle Erfolge sind bei einer solchen ganzheitlichen Umstellung nicht zu erwarten. Das ist auch nicht nötig. Außerdem ist es falsch, sich selbst unter Druck zu setzen. Ab und zu darf man sich durchaus mit einer Leckerei verwöhnen. Doch wenn man Disziplin hält und die Grundsätze befolgt, so kann man nach und nach durch besseres Aussehen bei guter Gesundheit punkten.
Wer träumt nicht davon: Schnell mal ein paar Pfunde abnehmen, am besten ohne Hunger und körperliche Schinderei. Wir haben verschiedene Diäten für Sie bewertet. Wir sagen Ihnen, welcher Sport zum Abnehmen taugt, wie Ihr Schlaf mit Ihrem Gewicht zusammenhängt, welchen Sinn Fasten und Entschlacken haben - und was überhaupt Idealgewicht ist. Fragen und Antworten auf die drängendsten Fragen zum Abnehmen.

So manches Mal erwischt man sich dann doch dabei, davon zu träumen, einfach mal ganz schnell abzunehmen. Etwa kurz nach den Feiertagen, wenn eine große Festlichkeit ansteht und man unbedingt in dieses Kleid passen will, oder einfach wenn irgendwelche Heinzelmännchen die Lieblingsjeans mal wieder enger genäht hat. Neben "FdH" verspricht z.B. die Max-Planck-Diät solche schnellen und sichtbaren Erfolge in kürzester Zeit.
Bei Probanden, die mehr als zehn Prozent Gewicht abspeckten, profitierten verstärkt auch die Muskeln - und allgemein vergrößerten sich die positiven Gesundheitseffekte etwa beim Fettstoffwechsel und den Entzündungswerten, schreiben die Autoren. "Wir hoffen, dass diese Ergebnisse Menschen mit starkem Übergewicht Mut machen, überschaubare Schritte zu unternehmen", sagt Klein.
Eiweißreiche Kost, so auch das gute alte Ei, erhöht die die körpereigene Produktion eines Anti-Hunger-Hormons, fanden Forscher an der University College in London heraus. Ihre Empfehlung: Täglich doppelt so viel Eiweiß essen (ca. 30-35% des täglichen Energiebedarfs)! Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt eine Studie der Universität Kopenhagen: Wer abnehmen oder Übergewicht vermeiden will, sollte mehr gutes Eiweiß und weniger schlechte Kohlenhydrate essen. Schlechte Kohlenhydrate sind solche, die zu einem schnellen Blutzuckeranstieg führen (also einen hohen Glykämischen Index haben). Dazu gehören alle zuckerhaltigen Nahrungsmittel, aber auch Kartoffeln. Vollkornprodukte und kohlenhydratreiche Gemüse zählen zu den guten Kohlenhydraten. Eine im Jahre 2010 veröffentlichte Studie kam zu dem Ergebnis, dass Eier zum Frühstück statt Kohlehydrate (z. B. Brot) die tägliche Kalorienaufnahme erheblich reduzieren kann. Offenbar halten Eier das Appetithormon Ghrelin in Schach und helfen so bei der Gewichtsreduktion.
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Auch weitere Stoffe in der Milch scheinen einen Fettverbrenner-Effekt zu haben, zum Beispiel die Aminosäure Leucin, natürliche ACE-Hemmer sowie die Linolsäure CLA. So zeigte eine neue Studie, dass Frauen, die viel Milch trinken, eine deutlich schlankere Taille haben als Nicht-Milchtrinkerinnen. Neue Studien aus China und den USA beweisen, dass diejenigen Menschen mit dem höchsten Leucin-Konsum das niedrigste Gewicht haben.
Granulomatose mit Polyangiitis (früherer Name der Krankheit: Wegener Granulomatose) ist eine Gefäßentzündung (Fachbegriff: Vaskulitis). Sie spielt sich an kleinen und mittelgroßen Gefäßen vor allem der Atemwege ab. Ärzte unterscheiden verschiedene Stadien. Von der Nase über den Rachen bis zu den Lungen kann jeder Abschnitt der Luftwege betroffen sein. Dann entwickeln sich an den jeweiligen Stellen entzündliche Knötchen (Granulome), aus denen sich kleine, blutende Geschwüre bilden können. Bemerkbar macht sich das zum Beispiel mit blutig-borkigem Schnupfen, blutigem Auswurf, Verformungen der Nase nach Gewebeeinschmelzung. Die Lungen sind sehr häufig befallen. Allgemeinsymptome sind Fieber, Gewichtsverlust, Nachtschweiß. Wenn sich die Erkrankung auf andere Organe ausdehnt, etwa die Nieren (Leitsymptom hier: Blut im Urin) oder das Gehirn, kann sie lebensbedrohlich sein. Mit einer Therapie, die das Immunsystem unterdrückt und auch sogenannte Zytostatika beinhaltet, kann sich das Krankheitsbild anfangs oft vollständig oder weitgehend zurückbilden. Ärzte behandeln die Patienten dann mit einer sogenannten Erhaltungstherapie, bei der zum Beispiel Medikamente wie Kortison schrittweise niedriger dosiert oder anders kombiniert werden können. Schwere Formen werden in der Klinik behandelt. Prinzipiell sind nach Besserungen auch wieder Rückfälle möglich, die sich unter einer erneut intensiven Therapie ebenfalls meist wieder in den Griff bekommen lassen. Wichtig für die Prognose sind mögliche Organschäden. Bei Nierenschädigung (Niereninsuffizienz) kann zum Beispiel eine Nierenverpflanzung aussichtsreich sein, wenn die Krankheit ansonsten unter Kontrolle ist.
"Denn obwohl viele Studien zeigen, dass ballaststoffreiche Ernährung gesünder ist, folgen nur wenige Menschen diesen Ratschlägen - oft weil diese Nahrungsmittel weniger gut schmecken oder es Verdauungsprobleme gibt", erklären die Forscher. Das Acetat könnte diese Probleme ausgleichen und daher vielleicht als potenzielles Therapeutikum gegen Übergewicht nützlich sein. (Nature Communications,2014; doi: 10.1038/ncomms4611)
TRINKEN: Wer viel abnehmen möchte muss sehr viel trinken. Bereits übers Essen nehmen wir einiges an Flüssigkeit auf, der erste Liter ergibt sich dadurch quasi automatisch. 1-2 weitere müssen noch rein. Dabei sollte natürlich darauf geachtet werden, dass nicht allzu viele Kalorien aufgenommen werden – schließlich lautet unser Ziel, unter 1000 Kalorien am Tag zu bleiben. Ich setze auf diese Kombination:
Bei einer gesunden Gewichtsreduktion verzichtet man auf Diätpläne und strenge Portionen. Es kommt hauptsächlich darauf an, den Körper besser kennenzulernen. In der heutigen Zeit kennen viele kein echtes Hungergefühl mehr, sondern nur noch Lust auf Essen – häufig ausgelöst durch Stress, Unzufriedenheit, Depressionen und andere meist unschöne Gefühle.

Magen, Darm & Co.: Magen-Darm-Infekte, Geschwüre, eine Magen-Schleimhaut- oder Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) können aufgrund von Übelkeit oder Schmerzen dazu führen, dass der Patient weniger isst. Bei anderen Magen-Darm-Erkrankungen kommt hinzu, dass die Nährstoffe nicht ausreichend vom Darm in den Körper aufgenommen werden können. Das ist beispielsweise bei Durchfallerkrankungen, aber auch bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn der Fall.
Teil der Ernährungsumstellung ist es aber auch, dass ihr erkennt, warum ihr vorher zugenommen habt. Esst ihr zum Beispiel oft aus Frust oder Langeweile? Oder weil ihr gestresst seid? Führt doch einmal ein Ernährungstagebuch, in dem ihr notiert, was ihr wann esst. Kommentiert auch, wie ihr euch zu dem Zeitpunkt gefühlt habt. Mit dem Wissen könnt ihr euer Verhalten zukünftig ändern. Ruft beispielsweise eine Freundin an, um mit ihr über den Frust bei der Arbeit zu sprechen. Oder dreht eine Runde um den Block, wenn euch zu Hause die Decke auf den Kopf fällt. Das ist besser als zu Schokolade, Chips & Co. zu greifen.
Mitunter kommt es jedoch vor, dass die Ursache trotz eines gründlichen Check-up länger unklar bleibt. Studien zufolge trifft das bei etwa jedem Fünften zu. Für die Prognose sollen daraus keine Nachteile entstehen. Insofern halten Ärzte es dann für vertretbar, den Betroffenen lediglich von Zeit zu Zeit kontrollhalber einzubestellen. Das ist eine gute Nachricht, befürchten doch viele bei ungewolltem Gewichtsverlust gleich das Schlimmste, etwa Krebs.
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