Zwar ist die Studie mit 40 Teilnehmern relativ klein, sie liefert aber einen weiteren Beleg für die positiven Auswirkungen der Gewichtsreduktion. Der Body-Mass-Index der teilnehmenden Probanden, die keine weiteren Erkrankungen hatten, lag im Durchschnitt bei knapp 38 - ab 30 gelten Menschen als fettleibig. Ein Teil der Testgruppe wahrte sein Gewicht, die übrigen Männer und Frauen nahmen im Zuge einer sechsmonatigen Diät rund fünf, zehn oder 15 Prozent an Körpergewicht ab. Währenddessen wurden ihre Blutwerte und andere gesundheitlich relevante Daten wie Blutdruck und Herzfrequenz überwacht. 19 der Probanden erreichten eine fünfprozentige Gewichtsreduktion.
Zu Beginn sollten wir uns die Frage stellen, was ist die maximale Menge an Körperfett (nicht allgemeiner Gewichtsverlust) die eine durchschnittliche Person in einer Woche abnehmen könnte. Dies ist natürlich immer vom Einzelnen abhängig, aber generell kann man hierauf antworten, ungefähr 1 Kilogramm. Dies mag sich nun wenig anhören, und falls Sie sich wundern warum das so ist, haben wir Ihnen hier ein paar Gründe dafür zusammengefasst.
Wie du dein Training gestalten sollst? Überlege dir selbst etwas. Auch hier empfehle ich Workouts mit Kettlebell Swings, Liegestützen und Kniebeugen. Nutze Zusatzgewichten, zusätzliche Übungen und eine Intensität, die deine existierende Muskulatur an seine Grenzen bringt – und so zum Wachsen animiert. Gestalte dein Training so, dass ein leichter Muskelkater entstehen könnte. Dieser ist natürlich nicht wirklich erstrebenswert, jedoch durchaus ein Anzeichen dafür, dass du das richtige Trainingslevel gefunden hast. Vermeide einen starken Muskelkater! Denn dieser tut nicht nur weh, er hindert dich außerdem daran dein Training mit hoher Intensität weiter zu führen.
Die Zitrone besteht zu etwa 92 Prozent aus Wasser und liefert pro 100 Gramm nur 35 Kalorien. Zitronensaft ist nicht nur erfrischend sauer, er tötet auch Bakterien ab und unterstützt somit die körpereigene Abwehr. Das Vitaminvorkommen ist hoch. In hohem Maße enthält die Zitrone Vitamin C, ein Vitamin, dass besonders für unser Immunsystem sowie gegen freie Radikale sehr wichtig ist.
Abzunehmen ist für fettleibige Menschen weit schwieriger als allgemein oft angenommen. Das gilt für Erwachsene ebenso wie für Kinder und Jugendliche. Umso wichtiger kann es als Motivationsfaktor sein, dass dabei schon sehr kleine Schritte sehr gut für die Gesundheit sind, sagen Experten. "Das Ziel, fünf Prozent Gewicht zu verlieren, motiviert ungemein", sagt Dirk Müller-Wieland von der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG). Sich kleine Ziele zu setzen, könne vielen Betroffenen das Gefühl des Scheiterns ersparen, schreiben auch die Autoren der aktuellen Studie. Fünf Prozent weniger Gewicht seien weit eher zu erreichen als ein Minus von zehn Prozent.
Zu Beginn dieser Ernährungs-Umstellung kann es deshalb sein, dass du das „Low-Carb-Fieber“ bekommst. Der Begriff beschreibt einen Zustand, in dem du dich schlapp, reizbar und ständig hungrig fühlst und womöglich auch Kopfschmerzen hast. Hervorgerufen werden diese Symptome durch den Verzicht auf Kohlenhydrate. Das „Fieber“ verschwindet nach wenigen Tagen aber meist wieder. Natrium oder heiße Brühe können in dieser Anfangsphase helfen.
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